M A R I A
- M A R Y A M -
PURA MARYAM SOPHYAH
www.puramaryam.de / Berlin

REINKARNATION
MARIA / MARYAM
Inhaltsverzeichnis
- Alphabetisches Register - Seminare


1. Visionen: Erweckung - Himmelskönigin - Hochzeit - 
über Trauungen - Krönung - Dornröschen u.a.
2. Botschaft der Kosmischen MARIA
3. Die Inkarnation als MARIA
4. Das Verhältnis zwischen MARIA und Jesus
5. "AVE MARIA" und die Maria der Kirche
6. MARIA und EVA: Beziehung - AUFGABE - Verheißung
7. Über Joseph
8. Jesus war Essener /Auszug aus den "Essener Erinnerungen"
9. Wie wir Jesus tatsächlich nachfolgen können

1. Visionen: Erweckung - Himmelskönigin - Hochzeit -
 über Trauungen - Krönung - Dornröschen u.a.

DIE ERWECKUNG:
Anfang des Jahres 1997, am 1. Februar, hatte ich plötzlich mehrere Visionen. In der ersten Vision sah ich die Gestalt eines wunderschönen jungen Mannes, ohne IHN, ohne SEIN GESICHT überhaupt richtig wahrnehmen zu können, ER WAR REINES LICHT - und ich WUSSTE sofort, ES IST SO und DAS IST GOTT. ER rief mich dreimal in unbeschreiblicher LIEBE und INNIGKEIT mit dem NAMEN  "MARYAM", der mir auch buchstabiert, in lateinischen Großbuchstaben gezeigt und erläutert wurde, wobei ich den Sinn der Buchstaben und des NAMENS ERFASSTE, und mir wurde dann gesagt und gezeigt, wer ich eigentlich bin, woher ich komme und warum ich auf diesem Planeten bin. Ich war selbst dort in dieser anderen, wunderschönen Welt, einer Welt mit zartrosa Himmel, an dem man ein sehr nahes, großes, weißes Gestirn sah, und ich wusste, dass ich mich auf einen Aufruf des LICHTS hin freiwillig aus tiefster LIEBE gemeldet hatte, um den Menschen auf der Erde, die in sehr tiefer Not waren und leiden mussten, zu helfen. ER hatte SELBST um diese Hilfe gebeten, SEINE STIMME war von einem Hügel aus weithin erschallt, und ich hatte viele, viele große, weiße Wesen gesehen, den Menschen ganz ähnlich, in weißen Gewändern, aber vollkommen aufrecht und unsagbar würdevoll, und sie schritten nicht in Gruppen, nicht zu zweit oder zu dritt, sondern jeder schritt einzeln - und sie alle hatten sich freiwillig gemeldet, aus ebensolcher LIEBE. Ich fühlte diese LIEBE dabei in mir und mein HERZ konnte sie kaum fassen. Solche LIEBE hatte ich bis dahin nie gespürt. Ich nahm nun wahr, dass ein sehr weiser alter Mann in weißer Robe vor mir stand, ein Priester, wusste ich, und ich sah hinter Ihm einen kleinen weißen Rundtempel stehen, den griechischen ähnlich, und Er blickte auf mich, noch Kind, hernieder und fragte mich in tiefster anteilnehmender HERZENSGÜTE: "Du bist hier so nah bei GOTT - bist Du Dir auch im Klaren darüber, worauf Du Dich da einlässt?" Und ich hörte mich mit großer Festigkeit sagen, "JA". 
Und ich erfuhr an dem Tage, dass ich MARYAM bin, dass ich vom Sirius komme, und dass dies vor 37.098 Jahren unserer Zeitrechnung geschehen war...

...und nun, viele Jahre nach dieser meiner ERWECKUNG, während ich diese Seiten ins Englische übersetzte, berührte mich die erste VISION erneut zutiefst, und ich dachte an diesen weisen Priester auf SIRIUS, der mich einst so mitfühlend befragt hatte - und in demselben Moment war ich mit Ihm verbunden und spürte mein HERZ weiter und weiter werden - eine wahrhaft Hohe Seele - und, Seine Anwesenheit spürend, fragte ich, Erinnerst Du Dich an mich...? und ich vernahm, Wie könnte ich Dich vergessen, HERRIN, bist Du doch unser aller QUELL der FREUDE und INSPIRATION. Es ist, als wärest Du erst gestern gegangen...

DIE HIMMELSKÖNIGIN:
In einer weiteren VISION sah ich, was mein KOSMISCHES WESEN umfasste und schaute meine verschiedenen Aspekte und deren Bedeutung im KOSMISCHEN GANZEN. Mit tiefstem Erstaunen schaute ich die 'Himmelskönigin' in ihrem Mantel, einem langen, weiten Umhang von der Farbe eines unbescheiblich tiefen samtigen lebendigen Dunkelblau, dem Blau des  Nachthimmels, darauf glitzernd: Wirkliche, blinkende Sterne - der Rand und Saum in breitem Silberstreifen, so silbern, wie die Schuhe, und unter ihrem Mantel ein langwallendes Gewand aus weiß-blendendem LICHT - und auf ihrem langen goldenen lockigen Haar eine Sternenkrone mit wirklichen, blinkenden Sternen auf den Spitzen, Zeichen der HERRSCHAFT über alle Himmelskörper - ich sah sie stehend auf einer liegenden silbernen Mondsichel - und für einen Bruchteil eines Momentes fühlte ich, wie SIE fühlte: ERNST und in tiefstem FRIEDEN, in unbeschreiblicher LIEBE, unglaublichem MITGEFÜHL, unaussprechlicher BARMHERZIGKEIT - die GNADE selbst...

Gleich nach der ersten VISION, in der mir mein NAME genannt wurde, hatte ich ein Erlebnis besonderer Art: Während ich noch still saß, unter dem ungeheuren Eindruck des Geschauten und nach Atem rang, hörte ich ganz klar in meinem Kopf eine Stimme sagen, so klar, als spräche sie direkt in mein GEHIRN, und es waren genau diese Worte: 'Willst Du diesen Stuss wirklich glauben?' Es war von einer bisher nie so empfundenen Banalität, und ich wusste zum ersten Mal: Das bin ich nicht! Es ist die Finsternis, die verzweifelt versuchte, mich zurück in den 'kleinen' Verstand zu ziehen. Aber das war nicht mehr möglich:
Charakteristisch für die Visionen und Schauen der Geistigen WAHRHEIT, die uns direkt über das Kronen-Chakra vermittelt werden, ist, dass sie auch direkt in unser HERZ-CHAKRA gehen und dort als absolute WAHRHEIT erkannt werden. Das heißt, dass ich sofort WUSSTE und es  überhaupt keinen Zweifel gab. Für mich war es Ganzheitliches Reales EREIGNIS. Der Eindruck, den solche Erlebnisse auf unsere Seele machen, ist unbeschreiblich. Es ist REVOLUTION - tiefstgreifender Einschnitt in unser Leben, in dem von da an alles anders ist. Es gibt von da an ein Vorher und ein Nachher. Da ich WUSSTE, musste sich nun mein ganzes Sein diesem WISSEN anpassen, sich also einer ungeheuerlichen, nie gekannten, nie geahnten Dimension öffnen - anderes war nicht möglich. Zugleich weitete sich mir die Zeitdimension in unendlich ferne Vergangenheit und unendliche Zukunft - von Anbeginn in alle Ewigkeit. Das war der Tod meiner bisherigen Identität, meines Selbstbildes, meines vertrauten Ich mit dem vertrauten Namen im Personalausweis  - und die Geburt eines vollkommen NEUEN, mir damals noch völlig fremden KOSMISCHEN SEINS, in das ich erst noch hineinwachsen musste. WARUM- von allen Milliarden Menschen auf der Erde - WARUM AUSGERECHNET ICH? Ich hatte  mich immer recht unvollkommen gefühlt, war fast immer unzufrieden mit mir gewesen, hatte ein mangelndes Selbstwertgefühl... WARUM ICH
Nach diesen Erlebnissen war ich wochenlang wie benommen, lebte wie in einem Traum, lächelnd, wie abwesend, ging noch einmal mein früheres Leben durch, stellte hundert Mal alles in Frage, vor allem mich selbst; versuchte, das Geschehene unter verschiedenen Blickwinkeln zu begreifen, besuchte den Ort meiner Geburt: Alles Bisherige erschien mir auf einmal klein, banal - dies war ein Abschied vom Alten und ein zaghaftes Herantasten an das UNERHÖRTE NEUE. Aber ich WUSSTE Eines: Um nichts in der Welt hätte ich das ERLEBTE rückgängig machen wollen - denn solch eine LIEBE, wie ich sie da gespürt hatte, eine solche LIEBE, einmal gefühlt, einmal geahnt, verändert das ganze Wesen bis in die Grundfesten und erweckt ein unendliches SEHNEN...

DIE HOCHZEIT:
...Und dann, unmittelbar nach diesen ersten beiden VISIONEN, hatte ich ja noch eine weitere VISION geschaut, eine HOCHZEIT, für die ER mich kleidete: Mit einer weiten, über meinem Körper hinweisenden Bewegung SEINER HAND trug ich nun ein unsagbar SCHÖNES, UNIRDISCHES GEWAND aus ROSIGEM LICHT - und ER sagte, 'ICH kleide Dich in die Morgenröte,...' und mit einer weiteren Bewegung, '...in das strahlende GOLD der Mittagssonne,...' und ich sah mich in GOLDENES, STRAHLENDES LICHT gewandet - dann: '...in das Abendrot,...' und '...in das Dunkel der Nacht...', wobei ich jedesmal in jenes LICHT gehüllt war - LEBENDES LICHT. Und dann kleidete ER mich für die HOCHZEIT in STRAHLENDSTES WEISS.

Und mit einer ganz einfachen Zeremonie in einem mit HERRLICHSTEN ROSEN umwundenen Ort: einer WEIHUNG durch einen uralten Priester, wobei jeweils ER und ICH von derselben Nahrung nahmen sowie von demselben Getränk, dann der KLARE, AUSDRÜCKLICHE WILLE und ein VERSPRECHEN geäußert wurden, wurde die TRAUUNG in VOLLKOMMENER STILLE vor den Augen ALLER vollzogen - und dann mit unbändigem JUBEL von UNZÄHLIGEN begrüßt...

Danach gab ER mir einen RING als Zeichen unserer EWIGEN VERBINDUNG, in Form einer Schlange, die sich in den Schwanz beißt (wie man es in meinem dritten Symbol sieht): Symbol für VOLLENDUNG und EINHEIT, UNENDLICHKEIT und EWIGKEIT - Symbol der SEELENPARTNER. Und noch drei weitere Geschenke überreichte ER mir: 

 - Eine GOLDENE KUGEL als Zeichen der MACHT: der MACHT, die der EINHEIT entspringt,
 - Ein OFFENES BUCH ( = WISSEN) voller unbeschriebener weißer Blätter: Symbol für WEISHEIT und UNSCHULD,
 - SEIN HERZ als Symbol EWIGER LIEBE. 

Diese Geschenke waren Symbole für mein eigentliches WESEN und SEIN und zugleich SEIN Versprechen der ALL-MACHT - des ALL-WISSENS - und der ALL-LIEBE für mich, das ER mir auch jetzt, bei meiner ERWECKUNG, wieder gegeben hatte.
Ich aber schenkte IHM mich selbst... 

So ERLEBTE ich
- EWIGE HOCHZEIT VON GOTT-GÖTTIN -

ÜBER TRAUUNGEN:
'Dies', sagte ER später - nachdem der einzige Mensch, dem ich dieses Erlebnis damals ANVERTRAUT hatte, meinte, so etwas gäbe es  nicht, - 'ist eine völlig REALE TRAUUNG, die sowohl im HIMMEL, als auch auf der ERDE gilt. Sie ist so REAL, wie Eure Trauungen auf der Erde, und ebenso symbolisch wie sie...'

Und ich wusste dabei, dass GOTT keine Unterscheidung macht zwischen 'kirchlichen', sonstigen 'religiösen', 'standesamtlichen' Trauungen oder auch solchen, die allein aus einem gegenseitigen Versprechen bestehen... Über Ehe und Trauung im allgemeinen kannst Du auch hier nachlesen. 

DIE KRÖNUNG:
...und einige Monate später erlebte ich in einer weiteren VISION meine KRÖNUNG, die ER vollzog, während ich mich vor IHM knieend sah, und ich WUSSTE, dies ist die 

EWIGE KRÖNUNG VON GÖTTIN ALS HIMMELSKÖNIGIN,

mit ebensolchem JUBEL begrüßt und zu meinem Erstaunen gefolgt von zahlreichen Grußbotschaften aus allen Ebenen des SEINS, insbesondere den Ebenen der Naturreiche, mit denen ich sehr eng verbunden bin...

DORNRÖSCHEN:
Später wurde mir noch vieles mehr gezeigt. Unter anderem sagte GOTT, auf diese VISIONEN hinweisend, ich bin Dornröschen, vom Prinzen wachgeküsst... und sagte zu mir, ERKENNST Du mich denn nicht? Nun lächle Deinen PRINZEN doch endlich an und erwidere Seinen KUSS! Und ich wusste, der PRINZ war GOTT selbst, der mich nun mit der Nennung meines NAMENS aus meinem tiefen Schlummer ( = dem unbewussten Dahindämmern des menschlichen Seins) ERWECKT hatte, so dass ich mir damit meiner eigenen IDENTITÄT und AUFGABE wieder BEWUSST geworden bin...

Die MÄR von Dornröschen ist natürlich auch ein Gleichnis für den Geistigen Schlaf, den Entwicklungsweg und das ERWACHEN aller Menschen, denn mit Dornröschen fielen auch der Hund, der Hof und das ganze Volk in tiefen Schlummer, und mit seinem ERWACHEN erwachte dann auch der Hund, der Hof und das ganze Volk... 

...und hier findet Ihr die Strophen des Liedes über Dornröschen - enthalten sie nicht in ihrer kindlichen EINFACHHEIT = EIN-FALT und SCHÖNHEIT die GANZE WAHRHEIT DES GÖTTLICHEN WUNDERS?

All diese Berührungen mit dem LICHT waren und sind für mich der Inbegriff, die Essenz der HIMMLISCHEN LIEBE im schönsten, im innersten GRUND, des SEHNENS nach der QUELLE ALLES WAHREN UND REINEN, ALLER WUNDER - und zugleich ein Hauch der Berührung mit dieser QUELLE. Nie war da auch nur das geringste Empfinden von Kitschigem, denn das wäre nur Ausdruck der Unvollkommenheit von Menschen, sondern absolut KLARE und REINE SCHÖNHEIT, so wie ich sie zu jener Zeit zu Ertragen in der Lage war - und auch rückblickend, nach Jahren der Erinnerung, hat sich nicht das Geringste daran geändert...

Ich durfte damals und seitdem viele Male mich selbst als die VOLLKOMMENE KOSMISCHE WESENHEIT MARIA, mein HOHES BEWUSSTSEIN, sehen und erlebte selbst GEISTIGE Prozesse und Vorgänge in dieser Gestalt. Ich habe ewig an der SCHÖPFUNG teil. Ich nahm es als all- gegenwärtige WIRKLICHKEIT wahr. Ich werde SEHR GELIEBT. GOTT und die Geistige Welt nehmen großen Anteil an meiner spirituellen Entwicklung und der Vorbereitung und Durchführung meiner AUFGABE. Ich habe die HILFE aller WESEN DES LICHTS sowie den SCHUTZ der ENGEL. Insbesondere schützt mich MICHAEL, der hinter mir WACHT mit dem SCHWERT, und durch alle Inkarnationen hinweg besteht eine sehr enge Beziehung zu GABRIEL - dessen männlicher und weiblicher Aspekt mir in jeder Inkarnation Vater und Mutter waren... Eine besondere Beziehung verbindet mich mit PAN, dem Hüter und Bewahrer der Natur mit all ihren nichtmateriellen Reichen, und ich bin auf das engste mit ERDE verbunden, BIN SELBST MUTTER ERDE, und ihre Aura ist identisch mit der meinen... Mehr und mehr erfahre ich nun selbst darüber und alles wird immer KLARER...
Übrigens... MARIA ist und war nie eine "Aufgestiegene Meisterin"", so etwas kennt die GEISTIGE WELT NICHT, denn niemand dort würde sich jemals mit einem "Meister"-Titel benennen, weil es ihn hervorheben ließe, größer machen würde als die Anderen - auf eine solche Idee kommen nur Menschen! ENGEL sind in VOLLKOMMENER DEMUT! SIE VEREHREN UND BETEN GOTT ALLEIN AN!

2. Botschaft der Kosmischen MARIA
vom 7.7.2002

ICH BIN
DIE LIEBENDE WEISHEIT DES HIMMELS 
UND SINGE DAS EWIGE LIED
DER SCHÖPFUNG -
DAS LIED DER FREUDE, 
DAS LIED DER LIEBE, 
DAS LIED DER ZWEI AUS DEM EINEN
iIN EWIGEM SEHNEN UND EWIGER ERFÜLLUNG. 

DURCH MICH WIRD DAS LICHT OFFENBAR
UND DURCHSTRAHLT SICH IM AUSSEN. 

ICH BIN EWIG WEIBLICHE KRAFT, 
DIE - SICH EWIG IN LIEBE VERSTRÖMEND, 
SICH EWIG VERJÜNGEND,
SICH EWIG NEU SCHAFFEND - 
IN EWIGKEIT IST. 

ICH FÜLLE MIT VOLLEN HÄNDEN DEN MANGEL 
UND TRAGE MEINE KINDER EMPOR. 
DAFÜR STEIGT DIE WEISHEIT IN DIE TIEFE 
UND TRANSZENDIERT FINSTERNIS
IN END-GÜLTIGER DURCHLICHTUNG. 

WEISHEIT IST DAS PRINZIP 
MÜNDIGEN LEBENS UND FREIER HERZEN - 
NUR SO KANN LIEBE SICH IN WAHRHEIT ÄUSSERN

LIEBENDE WEISHEIT OFFENBART SICH
JETZT WIEDER DEN MENSCHEN 
UND VERANKERT 
IN LIEBEVOLLEM EINKLANG MIT LICHT 
DAS WORT IN ANMUT UND SCHÖNHEIT
IM WERDENDEN KNOSPEN 
DER NEUEN ZEIT.

ÖFFNET EURE HERZEN UND EMPFANGET!

3. Die Inkarnation als MARIA
MARYAM war zierlich, ohne klein zu sein, ihre Haare waren rötlich-blond, die Augen graublau. Das war dort nicht häufig, aber auch nicht ungewöhnlich; schließlich waren auch die Haare des Jesus rötlich-blond. Diese Inkarnation war sehr SCHÖN und sehr wichtig. Aber sie war auch unglaublich schwer.

An der Gestalt der inkarnierten MARYAM und an der Gestalt der KOSMISCHEN WESENHEIT MARIA ist überhaupt nichts Süßliches oder Kitschiges, wie es viele kirchliche Bilder transportieren. Ich hatte bei meiner VISION allein den Eindruck von LIEBE, NÄCHSTENLIEBE, BARMHERZIGKEIT, MITGEFÜHL, INNERER RUHE, ZIELSTREBIGKEIT, TATKRAFT, ENTSCHLOSSENHEIT, INNERER FESTIGKEIT, BEHARRLICHKEIT UND  VOLLKOMMENER HINGABE AN GOTT.

Über die Inkarnation der MARYAM vor mehr als 2000 Jahren wurde mir nicht viel gesagt, und ich WUSSTE, sie verstand sich von selbst.
Ich gehörte damals - wie auch schon in mindestens einer Inkarnation, wahrscheinlich aber in vielen Inkarnationen zuvor - der Gemeinschaft der Essener an, war Eingeweihte, lebte eine Zeitlang im Tempel und wirkte mit bei der HEILUNG anderer Menschen, so wie es die Essener ausübten - unter anderem durch Auflegen der Hände - wie wir es auch heute tun.
Ich habe in dieser Inkarnation als einziger mir bekannter (außer meiner jetzigen) meinen KOSMISCHEN NAMEN getragen, und zwar von Geburt an. Der NAME war meiner Mutter vermittelt worden. Ich habe eine Ahnung, dass ich eine ältere Schwester mit Namen Miriam hatte, und dass ich ursprünglich, hätte sie nicht bereits "Miriam" geheißen, diesen Namen hätte erhalten sollen; und dabei WUSSTE ich, dass diese Schwester auch heute meine Schwester ist... 
Ich selbst hieß MARYAM, so ausgesprochen wie "MARIAM" heute, mit der Betonung auf "Y", das wie "I" klingt. Der Name MARYAM ist im Iran/ Irak, selbst in Ägypten und auch in anderen Gebieten des Nahen Ostens, in dieser Schreibweise oder als "MERYEM", noch heute gebräuchlich. Das habe ich aber erst Jahre später erfahren - als ich den NAMEN erhielt, war er mir völlig fremd. Mehr als 4 Jahre später, als ich bereits an dieser website arbeitete, fand ich im internet einen Hinweis auf eine "Surah Maryam" im Koran - und das war das erste Mal, dass ich den Namen ebenso geschrieben gesehen hatte - und las dort, dass MARYAM die einzige Frau ist, die im Koran mit Namen genannt wird. Sie ist im Islam sehr angesehen. Jesus wird im Islam als Prophet Isa bezeichnet. 

Der KOSMISCHE NAME ist zugleich EWIGE AUFGABE und Symbol. Dieser NAME bedeutet:

"Das WORT (= LICHT und LIEBE, den WILLEN GOTTES) der Welt bringen".

Da MARYAM oder MARIA von Geburt an den KOSMISCHEN NAMEN trug, konnte sie von Kindheit an ihre KOSMISCHE  LEBENSAUFGABE vorbereiten  und dann in REINSTER WEISE erfüllen. Wie alle meine Inkarnationen, war auch sie ein Kanal für die GÖTTLICHE WEISHEIT und LIEBE. Auch war sie damals - nur im jugendlichen Alter, bis zur Geburt des Kindes - energetisch verhältnismäßig REIN, also auch nicht übermäßig von Karma belastet, sonst wäre die AUFGABE in dieser Form nicht möglich gewesen. Die Empfängnis durch den GEIST ist möglich und völlig normal und kommt in bestimmten Fällen vor.  Auch ich bin - so wie andere - auf diese Art empfangen worden - wurde mir vermittelt, in jeder Inkarnation - was aber für die Menschen, selbst die beteiligten Eltern, nicht erkennbar ist, weil es meist verschleiert wird. 

Über die Geburt von Jesus siehe die Seite zum Thema Weihnachten. Sie war die symbolische Wiederholung der 1. Schöpfung und hat sich in früheren Epochen der Menschheitsgeschichte mit denselben Mitwirkenden, aber unter anderen Namen, bereits viele Male ereignet, um die Menschheit in ihren Verirrungen immer wieder auf den WEG zu geleiten; und sie wird sich bei der Wiederkunft des CHRISTUS als KÖNIG DER ERDE wiederholen (siehe die Seiten zum Thema Neues Zeitalter). 
Jetzt und später wird es jedoch keine Verfolgungen mehr geben. 

Was mir jetzt mit zunehmender Deutlichkeit vermittelt wird, was aber im Laufe der letzten 2000 Jahre fast ganz in Vergessenheit geriet, ist das REVOLUTIONÄRE an Jesus CHRISTUS und Seiner LEHRE. Das wurde zu Seiner Zeit durchaus so erkannt, aber hinter den alten, behäbigen Kirchen, den millionenfach gesprochenen, salbungsvollen, "erbaulichen" Predigten und dem kommerzialisierten und mit Sentimentalität besetzten Weihnachtsfest ist es kaum noch zu ERKENNEN:
Jesus CHRISTUS und MARIA waren REVOLUTIONÄRE des LICHTS und der LIEBE - nicht für Gewalttätigkeit, sondern für die innere, die absolut gewaltlose REVOLUTION trat Jesus ein: Die REVOLUTION tief im innersten HERZEN jedes Einzelnen heißt: Abkehr von der Finsternis, also von Krankheit, Leid, Schmerz und Problemen, die durch das gewohnte "normale" menschliche Denken und Fühlen hervorgerufen wurden. Die REVOLUTION heißt: LIEBEN - Unsere Waffen sind allein die LIEBE des HERZENS und das LICHT. Beide WANDELN ALLES VON INNEN HER - mit enormer Außenwirkung - wortlos! LIEBE WIRKT IMMER REVOLUTIONÄR.
Diese REVOLUTION wurde immer und wird auch jetzt wieder ausgerufen - denn die NEUE ZEIT erfordert von uns zuvor den INNEREN WANDEL, das Umdenken vom Dunkel zum LICHT, die Abkehr von Hass und Angst und die Hinwendung zur BEDINGUNGSLOSEN LIEBE! So wird auch heute die EWIGE AUFGABE erfüllt, REVOLUTIONÄR wie von jeher...

CHRISTUS, das LICHT der Welt, kann die ERDE aber erst dann regieren, wenn zuvor die Finsternis überwunden worden ist. Die gewaltfreie REVOLUTION  findet zuerst einmal in Euren HERZEN statt, denn DORT muss die Finsternis als Erstes überwunden werden: ERST INNEN - DANN AUSSEN! 

Habt Ihr diesmal den Mut dazu?

MARIA war noch bis einschließlich der Geburt des Jesus energetisch verhältnismäßig REIN; sie war jedoch nicht völlig REIN, wie die kirchlichen Sagen und Lieder vermuten lassen - übrigens war meine Inkarnation der Cleopatra VII. deutlich höherschwingend als MARIA, was vielleicht die Wenigsten vermuten würden, galt Cleopatra doch über zwei Jahrtausende hinweg als Inbegriff der hemmungslosen Verführerin - was natürlich nicht WAHR war und der Römischen Propaganda entsprang, dann aber unter dem Einfluss der Kirche beibehalten wurde!
Und auch Jesus war nur als Kind relativ REIN, wenngleich Er später, in der Zeit Seines öffentlichen WIRKENS, noch immer verhältnismäßig hohe Schwingungen hatte - in der damaligen, erschreckend niedrig-schwingenden Zeitepoche war es wohl nicht anders möglich - hätte Jesus so hohe Schwingungen gehabt, wie es heute möglich ist, wäre Er wohl für die Anderen nicht mehr sichtbar gewesen...

Schon seit einiger Zeit hatte ich bei der Betrachtung meiner Inkarnationen gemerkt, dass mit der Inkarnation als MARIA eine Wende eingetreten sein muss, mit der die Mehrheit meiner "mythologischen Inkarnationen" abreißt und die ausschließlich irdischen, sehr menschlichen Existenzen begannen. Somit musste in jener Inkarnation ein Bruch erfolgt sein. 

Ende April 2002 wurde mir dies bestätigt. In einer spontanen ERKENNTNIS während eines Trommeltreffens  SAH ich, dass ich mich vor 2000 Jahren aus eigenem freien Willen energetisch belastete, um durch Karma das Schicksal der Menschen nachzuvollziehen und alle menschlichen Erfahrungen zu machen. Nur so kann ich den Menschen heute HELFEN. Und nicht nur ich traf diese Entscheidung: Es war vor jener Inkarnation zwischen uns allen Beteiligten verabredet worden, dass wir uns gegenseitig zu dieser Belastung verhelfen würden. Wir wählten also freiwillig den unendlich schweren Weg über das Karma - freiwilliges OPFER aus unfassbar tiefer LIEBE - Beginn, z.T. auch Fortführung des Karmischen WEGES durch die Inkarnationen, der mich zum tiefsten Punkt menschlichen Erlebens führen musste - in Vorbereitung auf die heutige Zeit. 
So war es geplant und beschlossen. Nur so kann eine herabgestiegene SEELE die Menschen VERSTEHEN lernen und kann ihnen HELFEN, und zwar ALLE Menschen, egal wie tief sie gestürzt sind. Und die Wesen, die ich seit jeher LIEBTE, HALFEN mir aus eigenem, freien Entschluss dabei - und auch sie begaben sich auf diesen WEG.

Aber erst einige Zeit später begann ich zu ahnen, dass es nicht möglich ist, so klar zu trennen zwischen einer Zeit der mythologischen und dem Beginn der menschlichen Inkarnationen. Irgendwie scheinen diese Zeiten ineinander überzugehen, oder vielleicht kann menschliches und mehr oder weniger übermenschliches Wirken simultan einhergehen... ? Es gibt ja auch, wie ich heute weiß, Parallel-Existenzen ein und derselben Wesenheit, die auch bei mir selbst zu finden sind (siehe die Inkarnation als Catarina di Medici und Nostradamus/ des Hanussen und des Hans Scholl/ Elisabeth von Thüringen und  Franz von Assisi...)! Für Wesen aus Höheren Dimensionen gibt es ja keine ZEIT... Können solche Wesen und menschliche Inkarnationen die LEBENSFUNKEN  ein und derselben GÖTTLICHEN WESENHEIT sein? GOTT hatte ja einst zu mir gesagt, ALLES IST MÖGLICH... enge Grenzen gibt es nur für Menschen, die so etwas für unfassbar halten...

Diese Gedanken kamen mir bei der Beschäftigung mit Frau HOLLE, von deren Wirken bis hinein ins 'christliche' Mittelalter berichtet wird, ja, sogar noch heute... sind diese GÖTTLICHEN WESEN Inkarnationen des Höheren Selbst in einer Höheren Dimension als die der ERDE? Wirken sie begrenzt oder global? Ziehen sie sich nach einiger Zeit zurück, um jemand anders zu werden - vielleicht menschlich...?
 

Was tut es, dies alles mit unserem begrenzten Verstand wissen zu wollen? Ist es nicht genug, die WUNDER DES LEBENS und DES SEINS VON LICHT UND LIEBE staunend zu ahnen...?

4. Das Verhältnis zwischen 
MARIA und Jesus
Vor einer Anzahl von Jahren wurde mir zur Inkarnation der MARIA/ MARYAM ein seltenes spontanes ERLEBEN zuteil, und zwar zur 'Hochzeit zu Kana': Ich hatte im Neuen Testament gelesen und über diese Geschichte nachgedacht, weil ich mich wunderte, dass Jesus zu Seiner Mutter mitunter auch recht schroff war (vorausgesetzt, die Schrift war richtig übersetzt worden)...
Da WUSSTE ich plötzlich, dass Jesus zuvor im Familienkreise schon einmal vorgeführt hatte, dass Er Wasser in Wein verwandeln konnte. Und MARIA hatte das im Sinn, als sie Ihn bat, dieses 'Wunder' hier zu wiederholen. Und gleichzeitig wusste ich, dass Jesus deshalb sehr zornig auf sie war, nun dass Er, in Gegenwart Anderer darum gebeten, nicht ablehnen konnte... und gleichzeitig WUSSTE ich, dass dies der genau richtige Moment des Beginns seines öffentlichen WIRKENS war und Er diesen Anstoß brauchte, weil Er bislang gezögert hatte - meinend, Er sei noch nicht "reif" genug... MARIA war ja nicht nur Seine Mutter, sondern - mehr als das - aktive "Mitspielerin": auch sie Essenerin, auch sie LICHT-BRINGENDE und in BEDINGUNGSLOSER LIEBE SEIENDE, die auch Jesus GELEHRT hatte, war sie doch über viele Jahre hindurch im Tempel und in den WAHREN LEHREN unterrichtet worden, war SEHEND und WISSEND...

In mehreren Schriften habe ich übrigens Hinweise auf eine Spannung zwischen MARIA und ihrem Sohn Jesus gefunden, so z.B. in dem interessanten und gut recherchierten Büchlein 'Jesus'  von David Flusser, rororo Monographie, S. 15 ff. Der Verfasser kommt zu dem Schluss, dass eine 'mit Affekten beladene Spannung zwischen Jesus und seiner Familie bestanden' haben muss, 'und anscheinend war es diese psychologische Tatsache (deren Hintergrund wir nicht kennen), die bei seiner persönlichen, für die Menschheit so bedeutenden Entscheidung mitgewirkt hat.' 

Während der Lektüre dieser und der weiteren Seiten  lösten sich plötzlich bei mir unendlich schwere, unendlich tiefsitzende Energien aus dem HERZ-Chakra, für mich ein untrügliches Zeichen, an URSACHEN gestoßen zu sein - und nachdem das einige Tage angehalten hatte, kamen darunter Unmengen schlimmster Angst, Wut, tiefster Schmerz, Verzweiflung und Trauer hervor. Während der Tage, an denen ich diese Energien mit tiefster LIEBE löste, hatte ich diese ERKENNTNIS: MARIA hatte in jener Inkarnation viel Angst: Angst um das Kind, später den Mann Jesus, der ihr ganzer Lebensinhalt, ja, LEBENSZWECK war und von dessen HERKUNFT und BEDEUTUNG für die Menschheit sie ja selbst am besten wusste; und sie hatte auch Angst, ihrer eigenen großen Verantwortung nicht gerecht zu werden, es also GOTT nicht recht machen zu können, weil ihr Seine AUFGABE so groß, so ungeheuerlich schien... Die Angst begann schon in der Kindheit des Jesus, bedingt durch die politischen Verhältnisse und Verfolgungen, und zog sich hin bis zu dem, was geschah. Sie hatte all ihre Hoffnungen und Erwartungen in dieses Kind gelegt, genährt durch eigene VISIONEN und Durchsagen, die Durchsagen Anderer und ihre stillen Beobachtungen, genährt auch durch die Huldigung der Weisen, die ihr und dem Kind als Inkarnationen des HORUS und der ISIS huldigten. 

Tief in ihrem Innern muss sie das ungeheuerlich GROSSE erfahren und erwartet haben, und es trat ja auch ein - aber anders, als sie das all die Jahre hindurch verstanden hatte, verstehen wollte. Vielleicht hatte sie zwar mit einem Opfer, aber nicht mit dem OPFER Seines eigenen Körpers, Seines gesamten ERDENSEINS gerechnet? vielleicht hatte sie aber auch mit Seinem Triumph gerechnet - einem durchaus geistig verstandenen Triumph? ...was ja auch den späteren Geschehnissen im eigentlichen Sinn entsprach - aber in ihrer Vorstellung hatte wohl eine so qualvoll entsetzliche, eine so schmachvolle Prozedur, wie die Kreuzigung es war, keinen Platz.

Und ich erinnerte mich nun - jetzt einige Jahre später - auch daran, dass MARIAS vermutlich letzte Inkarnation vor jener die der Cleopatra war, die ein Weltreich an Rom verloren und sich darüber 'das Leben genommen' hatte... vermutlich trug sie auch noch unendlich große Schuldgefühle in sich, vielleicht die Überzeugung, versagt zu haben...?

Welche konkreten Vorstellungen und welches WISSEN sie von der eigentlichen AUFGABE des Jesus CHRISTUS hatte, die ja die Kreuzigung als symbolische, aber dennoch in der Materie konkret vollzogene ERLÖSUNGSTAT einschloss (= die erste Taufe: Verbindung von GEIST und MATERIE, wofür das Kreuz symbolisch stand, das die ERLÖSUNG der Menschheit von ihrem Karma bedeutete) wurde mir nicht zuteil. Vermutlich hat Er dieses Wissen nicht mit ihr geteilt oder sich bewusst unklar ausgedrückt, und auch die großen Weisen ihres Volkes, der Essener Gemeinschaft, werden sich nicht mir ihr über das vermutlich vorhandene WISSEN ausgetauscht haben, insbesondere wohl, um sie zu schonen (siehe auch Die Kreuzigung als Symbolische Handlung).

Es darf dabei ja auch nicht vergessen werden, dass Johannes der Täufer aus ihrer Familie stammte, nämlich ihr Neffe war, und fast gleichaltrig mit ihrem Sohn: Sein Schicksal hatte bereits Entsetzen, Trauer und Angst in ihr, in der gesamten Sippe und im Kreis der ihnen Wohlgesonnenen hervorgerufen - es vergegenwärtigte ihr die unmittelbare Gefahr, in der auch Jesus sich befand. Sie muss mehrmals versucht haben, Ihn in Seinem öffentlichen Wirken zur Vorsicht zu bewegen, Ihn davon abzubringen, sich der Verfolgung auszusetzen, weil ihr selbst solche Warnungen wohl zugetragen worden waren; vielleicht hatte sie auch selbst VISIONEN des zukünftigen Geschehens... Selbst als Seine Verurteilung schon feststand, konnte sie nicht fassen, dass GOTT das zuließ. Bis zuletzt muss sie gedacht haben, dass der HIMMEL eingreifen und Ihn rettend davontragen würde - und als das, was sie nicht zu fürchten wagte, dann geschah, könnte ihr TRAUEN IN GOTT in eine entsetzliche, abgrundtiefe Krise geraten sein, könnte sie an GOTT selbst so grundsätzlich gezweifelt haben, dass es einer Ent-Zweiung gleichkam, wenn auch nur für kurze Zeit. Und doch wären damit die energetischen Grundlagen für eine grundlegende karmische Belastung geschaffen worden.

Jesus starb schließlich nicht am Kreuz, sondern überlebte - was für die Wenigen, die davon wussten, einem WUNDER gleichkam - aber da war der energetische Schaden in ihr bereits getan, und sie konnte sich Zeit ihres Lebens, über zwei Jahrtausende hinweg, nicht mehr davon BEFREIEN. Das bedeutete auch, dass ihre geistigen, medialen Fähigkeiten von da an nicht mehr von derselben KLARHEIT waren, wie zuvor. 

Nun meint Ihr vielleicht, dass das sehr menschlich wäre und jeder Mutter so ergangen wäre - aber sie war zuvor eben nicht 'menschlich', in dem Sinne, dass sie die uns bekannten menschlichen Gefühle gehabt hätte, sondern weitgehend FREI davon. Und sie war zuvor direkt und eng mit GOTT verbunden und hatte geistige KLARHEIT - jedenfalls noch zur Zeit der Geburt des Kindes. 
Das Ausschlaggebende war der Verlust des Absoluten TRAUENS IN GOTT, der die Voraussetzungen für den 'Fall' der MARIA schuf; dieser Prozess muss aber schon früher in ihrem Leben eingesetzt haben:

Nachdem all diese oben erwähnten schweren Angst- ,Schmerz- und Trauer-Energien aufgelöst waren, kamen plötzlich riesige Blockierungen zutage, die aus reiner Angst bestanden: eine Blockierung mit nachfolgenden enormen Mengen von Angst im Magen, in der Magengrube, im Solarplexuschakra, im oberen Verdauungstrakt und im vorderen und hinteren Sexualchakra, gleichzeitig im oberen Gehirn, hinter den Augen, in den Ohren, im 3. Auge und im Kronenchakra. Die Angst wurde später intensiver und schmerzender, auch schwärzer, und zog sich in den hinteren Rücken hinein, wobei ich wusste, dies war einst der Beginn von Rückenproblemen gewesen. [Ich erinnere daran: Was heute bei der Auflösung von Energien 'später' kommt, lag bei ihrer Entstehung 'früher': Man geht ja bei der Auflösung von Energien in der Zeit zurück, wobei man die Energien zusätzlich Schicht um Schicht nach Intensität und Schwere abgelagert findet (also die schweren Schmerzen kommen ganz zum Schluß der Reinigung). Es ist ganz ähnlich wie bei Ausgrabungen in der Erde, aber man denke sich gleichzeitig die Erde als nicht fest, sondern so durchlässig weich, dass sie Ablagerungen nach Schwere zuließe, die tiefer sinken könnten.] Also diese Energien der Angst müssen im damaligen Leben der MARIA früher entstanden sein. Indem ich die Angst fühlte, fühlte ich mich dabei selbst unzulänglich, und ich fürchtete, dass meine LIEBE nicht ausreiche, spürte fehlendes TRAUEN in GOTT. 

Ich WUSSTE währenddessen spontan, dass diese Energien mit dem dreitägigen Verschwinden von Jesus zu tun hatten, als er im Tempel mit den Gelehrten sprach... Mir kam dabei das spontane WISSEN, dass sich um die Zeit Seines Verschwindens in oder um Jerusalem herum Fälle gehäuft hatten, in denen Kinder verschwunden waren, und man vermutete oder wusste, dass sie von archaischen Sekten, darunter vielleicht römische Söldner, geraubt, missbraucht und als Menschenopfer getötet worden waren.
MARIA muss ungeheure Angst gehabt, wie von Sinnen gewesen sein; sie muss an sich selbst gezweifelt haben, an ihren Fähigkeiten, für das ihr von GOTT anvertraute Kind ausreichend Verantwortung tragen zu können, an dem Maß ihrer LIEBE, und auch an GOTT, vielleicht zum ersten Mal. Die so erzeugten Blockierungen und dadurch bedingten Verunreinigungen im Dritten Auge und im Kronenchakra führten zu geringerer geistiger KLARHEIT und zu einer Einschränkung ihrer medialen, insbesondere ihrer seherischen Fähigkeiten.
Diese Beeinträchtigungen bestimmten von nun an ihr weiteres Leben und ihr künftiges Verhältnis zu ihrem Sohn. Sie dürfte  unsicher und ängstlich geworden sein und hat Ihn vermutlich immer wieder zur Vorsicht gemahnt, was Ihm wiederum wie eine Fessel erschien...

Es ist nicht alles überliefert, was an Schrecken und Befürchtungen in jener Inkarnation noch hinzugekommen sein mag. Aber man kann wohl sagen, dass allein die hier erwähnten Ängste, zusammen mit den Ängsten und Schmerzen, der Wut und der Trauer der späteren Geschehnisse, für MARIA einen 'Fall' bedeuteten, vergleichbar dem ihrer früheren Inkarnation als EVA - damals in der Absicht, sich der Finsternis nähern zu können, um deren Erlösung zu ermöglichen - als MARIA mit der Absicht verbunden, den Menschen UND der Finsternis eines Tages bei ihrer Befreiung zu helfen... 
Die Kirche bezeichnet so einen 'Fall' (= aus hohen Schwingungen in tiefe) fälschlicherweise als 'Sündenfall' - es gibt aber keine 'Sünde', nur freiwilliges OPFER zur HILFE für die Menschen, nur UNENDLICHE = EWIGE LIEBE!

Wenngleich immer noch fest im Glauben - jedenfalls im Verhältnis zu anderen Menschen - und später offenbar auch sehr engagiert in der frühchristlichen Gemeinde wirkend, hat sie jedenfalls in ihrem tiefsten Inneren weder Ihm vergeben - von dem sie meinte, Er wäre zu unvorsichtig gewesen, hätte sich selbst 'ans Messer geliefert', hätte sich noch retten, sich verbergen können (was natürlich Seiner AUFGABE der ERLÖSUNGSTAT widersprochen hätte) - noch sich selbst, noch den Verantwortlichen; und aus ihrem Schmerz heraus hat sie ein Karma erzeugt, das 2000 Jahre hindurch ihr Leben, Denken, Fühlen und Handeln prägen sollte und spirituelle Verfinsterung bedeutete. 

Ende Juni 2002 erreichte ich bei meiner REINIGUNGSARBEIT TIEFEN meines HERZ-Chakras. Dort fand ich eine Anzahl von "Pflocks", also intensive schwarze Energieblockaden, die einstmals durch Fluch und Verwünschung = schwarze Magie eingesetzt worden sein mussten, um meine KRAFT, also meine LIEBES-Fähigkeit, zu verringern. 
Dabei sah ich folgendes Bild: Ich blickte zu Boden (symbolisch für Verunreinigung, sich selbst klein machen, sich der Erde zugewandt haben) und sah zwei Füße sich machtvoll und schwerfällig nähern. Sie waren schwarz. Als ich hochsah, sah ich "Das Böse". Es sagte:" Hier herrsche ich!"  So muss ich einstmals "außer Gefecht gesetzt" worden sein. Jetzt aber sagte ich "Hier herrscht die LIEBE" - und das Dunkle verschwand, und ich löste die Pflocks in LIEBE auf...

Heute weiß ich, das alles genau so geschah, wie es sein sollte, und dass alles genau so auch heute noch geschieht und künftig geschehen wird, WEIL ES SO GEPLANT WAR. Und in Erfüllung SEINES PLANS werden eines Tages auch JESUS und MARIA wieder in vollkommener LIEBE und HARMONIE zusammen WIRKEN, wie schon so oft in der Geschichte der  Menschheit, zur Unterrichtung und zum WOHLE des GANZEN, damit die ERDE eines Tages von der Finsternis ERLÖST werde. Und die Menschen, die für die LIEBE bereit sind und nach den Lehren des LICHTS und der LIEBE in Anbetung GOTTES leben, werden im NEUEN ZEITALTER die NEUEN MENSCHEN sein, denen CHRISTUS als König vorangeht...

5. 'AVE MARIA' und die Maria der Kirche
Im Spätherbst 2002 hörte ich plötzlich eines Nachts in der STILLE MEINES HERZENS die Melodie von Schubert, gesungen von einer wunderschönen Männerstimme, begleitet von einem zarten Instrument. Ganz klar hörte ich es, während ich sofort hellwach war. Ich dachte zuerst, das Radio spielte noch - dann erfasste ich... ES WURDE MIR GESUNGEN - aber so sehr ich auch lauschte, ich konnte den Text nicht verstehen; es war eine Sprache, die mir nicht etwa fremd war, sehr VERTRAUT sogar, aber dennoch unverständlich blieb. Wunderbarerweise bekam ich den SINNGEHALT des Gesungenen mit: 

ES WAR EIN DANK AN GOTT, DASS ER MICH ERSCHAFFEN HAT
UND DASS ICH ALLEIN DER ANBETUNG GOTTES DIENE.
MARIA - wie auch CHRISTUS - werden nämlich nicht selbst angebetet. 

Zwar habe ich - so erfuhr ich früher schon - die Macht der FÜRBITTE, aber die ANBETUNG gebührt nur IHM.
Allerdings wurde mir gesagt, dass die Melodie des  "Ave Maria" von Schubert bzw. Gounod, die ich sehr liebe, den Komponisten durchgegeben worden war, auch die von Pietro Mascagni, die ich ebenso liebe. 

Ich habe den Eindruck, dass in der katholischen Kirche nicht immer so sauber bezüglich der Anbetung getrennt wird: Dennoch habe ich festgestellt, dass die katholische Kirche von alters her in vieler Hinsicht KOSMISCHES WISSEN hat. Ich hatte z.B. zu meiner Überraschung in einem katholischen Blatt gelesen, dass Maria den Schutz des Erzengels MICHAEL hat -  und mir war ja gleich zu Anfang gezeigt worden, dass Erzengel MICHAEL, stets mit seinem Schwert hinter mir kniend, mich SCHÜTZT. 
Ein Buch des Theologen Michael Debus, "Maria-Sophia", das mir vor kurzem in die Hände kam, enthielt zu meiner Überraschung WISSEN, das mir allein vermittelt worden war und das ich keinem anderen zuvor anvertraut hatte. Ich wurde ja nicht kirchlich erzogen und hatte mich auch nie mit Theologie befasst - so war ich völlig FREI und unbeeinflusst von kirchlichem Gedankengut (siehe zu diesem Themenkomplex auch die Seiten zum Thema Religion). 

Aber GOTT sagte auch in aller Deutlichkeit, dass die Gottheiten ALLER Religionen, und auch die Maria der katholischen Kirche mit  WAHREM GOTT - WAHRER GÖTTIN nichts mehr zu tun haben...

NIE wurde etwas gesagt, was auf Praktiken der katholische Kirche Bezug nimmt; nicht ein einziges Mal wurde von mir verlangt, die Menschen um 'Avemarias' zu bitten, auch ein 'Rosenkranz' wurde nie erwähnt. Auch nicht ein einziges Mal wurde mir ein Bezug auf die Bibel oder das Neue Testament gegeben. GOTT und CHRISTUS sprechen zu mir im HIER und JETZT - nicht von Oben, nicht aus den Wolken - aus meinem eigenen HERZEN, dem feinstofflichen HERZ-Chakra!! 

Dennoch habe ich keinesfalls eine Abneigung gegen die Kirchen - sie waren ja auch Teil meiner eigenen Vergangenheit der letzten zwei Jahrtausende. Mehrmals war ich Nonne, einmal sogar Papst... ;-) und obwohl ich auch mehrere Male als Hexe verbrannt wurde... ich sehe mir gern alte Kirchengebäude an. Kirchengebäude wurden immer auf alten Kraftorten errichtet, auf denen meist ältere Heiligtümer standen - einst errichtet von WISSENDEN Menschen... Und diese Orte haben auch heute noch Reste ihrer schönen Ausstrahlung - auch durch die Anbetung und Liebe der Menschen über viele Jahrhunderte.
 

Ich weiß aber auch, dass die Kirchen - wie alle menschlichen Organisationen - zäh, unflexibel, starr und in altem Denken verhaftet sind und im Laufe der Zeiten auch finster wurden.
Die WAHRHEIT jedoch ist spirituell und IMMER NEU und LEBENDIG, nicht "geistlich", nicht kirchlich und nicht dogmatisch.
Und dazu sage ich auch KLAR meine Meinung, nämlich das, was mir als WAHRHEIT in mein HERZ gegeben wurde - so wie es einst ebenso unerschrocken und mutig Hildegard von Bingen tat und Elisabeth von Thüringen LEBTE...

Über die Beziehung der Figur der "MARIA" zu den vorchristlichen GÖTTINNEN des Mittelmeerraumes findet Ihr weitere Andeutungen und Erläuterungen auf der Seite ISCHTAR/ ASTARTE u.a., wie auch Interessantes in der Seite über Nofretete steht, die zusammen mit ihrem Königlichen Gemahl ECHNATON eine neue Religion - die des EINEN GOTTES - VERKÜNDIGTE...

6. MARIA und EVA: Beziehung - AUFGABE - Verheißung
MARIA war auch EVA - und in einer ERKENNTNIS bekam ich diesen ZUSAMMENHANG vermittelt - und er schlägt den Bogen vom Beginn der Menschheitsgeschichte bis HEUTE und in die Kommende Zeit:

Die Ur-Eltern der Menschheit waren keinesfalls die unbewussten Wesen, als die die Theologie sie hinstellte: Ihr Abstieg in das Mensch-Sein war HÖCHSTES FREIWILIGES OPFER, TREIBENDE  KRAFT, und sie handelten SELBSTBESTIMMT und AKTIV im BEWUSSTSEIN dieser Verheißung. Sie haben die Menschheit als LIEBENDE über deren gesamte Entwicklungsgeschichte hin begleitet und unterrichtet...

ADAM und EVA waren Teil des Großen GÖTTLICHEN PLANS der Erlösung der Finsternis und des AUFSTIEGS (Rückkehr) allen Lebens aus niedrigeren Dimensionen in das LICHT. Seine Vollendung wird die SCHAFFUNG DES LICHTKÖRPERS = der LICHT-MATERIE DURCH DEN MENSCHEN SEIN - VERHEISSUNG FÜR DAS NEUE ZEITALTER - wodurch GEIST im physischen Körper aufsteigen kann und der Tod als Mittel zum Übertritt in eine andere Dimension überflüssig wird.
 
In den letzten drei Kapiteln des Buches "Die Antwort der Engel" VERKÜNDIGEN die Engel, dass MARIA die LICHT-MATERIE bringt, das NEUE ERKENNEN, aber auch, dass Jesus einstmals zum ersten Mal die LICHT-MATERIE ZEIGTE: AUF DEM BERGE UND IN DER GRABESHÖHLE...

7. Über Joseph
Noch eines möchte ich mit Euch teilen. Aber ich warne im voraus, dass dieses WISSEN nicht Jedem gefallen wird, wie es auch mir eine Weile zu schaffen machte - NUR: ICH WUSSTE, ES WAR WAHRHEIT - WEIL ICH DIESES WISSEN IM HERZEN ERKANNT HATTE, und da gibt es keinen Zweifel - und Ihr wisst das nicht! Und so bitte ich Euch, zuvor BEWUSST in Euer HERZ (= HERZ-Chakra)  und dort in RESONANZ MIT DER BEDINGUNGSLOSEN LIEBE zu gehen, so dass Ihr es FASSEN KÖNNT:

Es war einige Zeit, nachdem ich die WAHRHEIT über mein eigentliches SEIN erfuhr, also im Laufe des Jahres 1997. Da setzte ich mich eines Tages hin und stellte GOTT eine naheliegende Frage: 

WENN ICH DIE MARIA WAR, WER WAR DANN JOSEPH?

Und sofort sah ich ein Bild, eine Vision: Ein sehr schönes männliches Gesicht mit dunklem, längeren Bart und dunklen Haaren, braun gebrannt, gute Augen. Und in demselben Moment wurde dieses Gesicht von einem anderen Gesicht überlagert - und zu meinem größten Erstaunen erkannte ich das Gesicht Adolf Hitlers...

Und ich erschrak zutiefst... Dann fing ich an, darüber nachzudenken - ICH WUSSTE, ES WAR WAHRHEIT - WIE DAMIT UMGEHEN? - WIE DIESE WAHRHEIT mit meinem geschichtlichen Wissen vereinbaren? Mit allem bisherigen Denken? Dieser Mann hatte unzähliges Leid, die Verführung/ Bindung der Massen, den Missbrauch und den Untergang Deutschlands und seiner früheren Werte, den II. Weltkrieg, die Zerstörungen und Gräuel in den von Deutschen besetzten Staaten zu verantworten - vor allem aber das Allerschlimmste: den Holocaust, den unsäglichen Mord an Millionen von Juden - Männer, Frauen, Kinder, Babies, Alten - auf grauenvollste Art...
Hatte er nicht auch mich selbst in zwei parallelen Inkarnationen hinrichten lassen - zuerst im Januar 1933 Hanussen, von Hitler wohl selbst angeordnet und von ihm selbst das Todesurteil unterschrieben - und Anfang 1942, neben unzähligen Anderen Leidenden, die Geschwister Scholl...?

Und ich ERKANNTE nun für mich ganz persönlich, in meinem eigenen HERZEN, warum die Spirituelle LEHRE die Goldene Regel der URTEILSLOSIGKEIT und WERTFREIHEIT fordert. Wir haben kein RECHT, einen anderen Menschen zu verurteilen. JEDER Mensch irrt und strebt gleichzeitig zum LICHT. Wir kennen nicht seine AUFGABE, sein GANZES, sondern nur seinen WEG in dieser einen Inkarnation. Nur von dieser einen Inkarnation, von der wir JETZT wissen, können wir eine LEBENSAUFGABE erahnen, das Resultat eines gelebten Lebens... War es möglicherweise Hitlers AUFGABE, die alte Weltordnung zu zerstören? Nichts wäre schwerer gewesen - wer hätte mit ihm tauschen wollen? Auch er ein Mensch, der hoffte, träumte, der - von Finsternis verführt - irrte und vom WEGE abwich, auch er unser BRUDER... können wir beim BEDINGUNGSLOSEN LIEBEN Einzelne herausnehmen und aus der LIEBE fallen lassen? Selbst die gefallenen Engel, die Finsternis, sollen wir LIEBEN... Wenn Du LIEBST, LIEBST DU ALLES, oder DU LIEBST eben nicht...

Und ich ließ all meine Konditionierungen beiseite - und in über-menschlicher LIEBE, in BEDINGUNGSLOSER LIEBE, LIEBTE ich auch ihn. Und GOTT lächelte...

Und im Verlaufe des Jahres 2006 WUSSTE ich in einer spontanen ERKENNTNIS, dass
Adolf Hitler in einer früheren Inkarnation Andreas Hofer war, der so tragisch in seinem Freiheitskampf scheitern und sterben musste... und als ich den Lebenslauf jener Inkarnation las, ERKANNTE ich dessen Anteil am Denken und Verhalten seiner späteren Rolle als Adolf Hitler - und warum im 2. Weltkrieg Frankreich so schnell besiegt werden sollte...

8. Jesus war Essener
Ein Auszug aus den "Essener Erinnerungen"
Jesus, seine Mutter, sein Stiefvater Joseph, Johannes der Täufer, seine anderen Angehörigen, Maria Magdalena und viele seiner Freunde und Jünger, vor allem Johannes, Philippus und Andreas waren Mitglieder der Spirituellen Gemeinschaft der Essener (siehe dazu auch Franz von Assisi)/ und Über die Kommunionen der Essener).

Ich möchte Euch hier noch einen Auszug aus dem wunderschönen Buch 'Essener Erinnerungen', (aus der Akasha-Chronik über das Leben und Wirken des CHRISTUS Jesus), übermittelt von Anne und Daniel Meurois Givaudan (Heyne Verlag Esoterisches Wissen), wiedergeben:

(Jesus hatte in Jerusalem eine geheime Zusammenkunft seiner Anhänger einberufen und sprach zu ihnen.M.:)
- Es ist das erste Mal, dass ich euch gebeten habe, zusammenzukommen, aber ihr kennt euch alle seit undenklichen Zeiten.
Die ersten Worte, die der Meister nun an uns richtete, beschworen den gemeinsamen Willen, der uns im geheimen seit jeher beseelte. Ganz gleich, ob wir Weber, Händler, Schneider, Hirten, Mitglieder einer Organisation oder sonstwie 'maskiert' waren, nichts von alldem war heute von Bedeutung...

- Vielleicht habt ihr gezählt... Ihr seid einhunderzwanzig. Ich lehre euch nun schon so lange, dass ihr wisst, dass diese Zahl kein Zufall ist. Sie entspricht einem Ort der kosmischen Geographie des Namenlosen, einem Drittel seiner Schöpfungskraft, die unaufhörlich im ewigen Kreis sich verströmt (eine Anspielung auf die bei den Essenern gebräuchliche Heilige Geometrie. Die Zahl 120 entspricht den dritten Teil eines vollständigen Kreises und wesensmäßig einer Kraft der Kosmischen Dreiheit). Jetzt ist es eure Aufgabe, einen Kern zu bilden, die Mitte einer Frucht, und dann mit Bedacht zu wachsen. Ihr wolltet Seelen erwecken. So wisst, dass nun der Augenblick gekommen ist, euch zu organisieren, das heißt, euch zu treffen, euch kennenzulernen, euch gemäß den von den Sternen vorgegebenen Harmonien zu entfalten. Ich verlange nicht, dass ihr euch dabei streng an die Zahlen haltet, die das Universum regieren, auch nicht an seine Architektur, aber ihr sollt sie lieben, sie achten und euch mit ihnen beschäftigen, denn mit ihnen zusammen werdet ihr besser wirken können. 
Mein Vater will keine Sklaven seiner himmlischen Mathematik, er will Liebhaber seiner Gesetze... die im übrigen keine Gesetze im gewöhnlichen Sinne des Wortes sind. Sie wurden nicht willkürlich geschaffen, sie sind wesentlich Harmonie, von aller Ewigkeit an. 
In zwei Jahren sollt ihr dreihundertsechzig sein: das Fruchtfleisch der Frucht. Ihr wachst so, das Verhältnis wahrend, bis die Frucht ganz ist, bereit, gepflanzt zu werden und die keimhaft angelegten Energien zur Entfaltung zu bringen. So entsteht der Baum. Es wird ein Baum von Menschen sein, ein Baum, der in seinen Zweigen alle vorüberziehenden Vögel aufnimmt. Hier sind die 12 Flammen, die seinen Keim nähren werden... und hier meine Mutter, die seit jeher an meiner Seite wirkt...

Bei diesen Worten tat der Meister ein paar Schritte in die sitzende Menge. Sein Arm bezeichnete die kleine Gruppe der engsten Schüler und schließlich eine Frau, die in ein langes weißes Gewand gehüllt war und sich sehr aufrecht hielt. Im allgemeinen gab sie sich so taktvoll und bescheiden, dass wir sie oft sogar vergessen hatten. Sie war die Mutter Josephs (d.i. nach diesem Buch der "verschleiernde" Name des Jesus in seiner Kindheit.M.), nicht die des Christus oder des Logos, und sicher hatte uns diese Tatsache die Bedeutung ihrer im Hintergrund geleisteten Arbeit ein wenig verborgen. Allzuoft vergaßen wir, dass sie ehedem die "Taube" von Essania gewesen war, eine große Vestalin der Eingeweihten unseres Volkes, selbst eingeweiht in die ältesten Riten des Roten Landes (d.i. Ägypten.M.), ein lebendes Symbol der Urmutter und Verkörperung der "Lieben Frau" aller Völker...

- Weshalb bin ich bei euch, Brüder, fuhr der Meister, weiterhin mitten in der Versammlung stehend, fort. Wahrscheinlich habt ihr euch diese Frage schon öfter gestellt. Ich kann euch keine eindeutige Antwort geben, denn bei tausend Wesen, die das Wort des Vaters hören, gibt es tausend Antworten auf diese Frage. Die wahre Antwort auf die Suche der Seelen wird immer individuell sein, das sage ich euch. Ich bin für jeden von euch da - für das, was ihr wart und was eure Materie nicht mehr akzeptieren kann, für das, was ihr heute seid und für das, was ihr werdet. Die Zyklen des Universums haben Ort und Stunde gewählt. Der Vitalkörper eurer Welt ist schwer vom Gewicht des Unverständnisses, das die Menschen in der Vergangenheit angehäuft haben. Dieses Gewicht verlangsamt seine Entwicklung, es hält ihn in den karmischen Bindungen früherer Epochen. Der Mantel der Selbstgefälligkeit muss jetzt zerrissen werden, damit der Odem des Vaters euch erreichen kann. Dies ist die Rolle, die der Vater mir anvertraut hat: die Ketten zu zerbrechen. 

So werdet ihr in mir ein Schwert sehen... und dies bedeutet die Kreuzung von Wegen; das Eisen der Lanze des Namenlosen verbindet sich mit der Schwäche eines menschlichen Körpers. Aus diesem Grunde liebt ihr mich, aber aus eben diesem Grunde wird es euch schwerfallen, mich zu verstehen.

Lernt also, die Augen zu öffnen. Seit jeher trage ich die Schnur mit den einhundertacht Perlen am Hals (d.i. Anspielung auf die Schnur mit den 108 Perlen, die die essenischen Eingeweihten im allgemeinen trugen. 108 = 120-12, die 12 Apostel; vergleiche die 108 Jahre dauernden Zyklen der Rosenkreuzer und die 108 Perlen der hinduistischen bzw. tibetanischen Gebetsschnur.M.); mögen die, die mich erkennen, sich mit ihnen identifizieren und mein Herz durchdringen, mögen sie hinter den Worten suchen.
Ich bitte euch, erfasst den doppelten Sinn meiner Worte, wenn ihr meinem Vater dienen wollt. Ich biete euch keine Reden, sondern Bilder, damit jeder lesen kann, auch wenn er es nicht gelernt hat. Meine Erzählungen sollen nicht den Verstand, sondern die Liebe zum Blühen bringen. Sie sind wie der Ton, den jeder nach den Neigungen seiner Seele formt, wie ein Brunnen, der jedweden Durst löscht. Erwartet also von mir keine absoluten Wahrheiten oder Dogmen, sondern einen Gesang, der Wasser und Feuer miteinander vermählt...
Bei jedem Vollmond werden wir uns hier versammeln, und ich werde euch über die Welten belehren, die euch erwarten. Ebenso wie heute abend sollen auch die folgenden Zusammenkünfte geheim bleiben; denn nur unter der Erde, geschützt vor den Winden und dem grellhellen Tag, kann die Frucht keimen. Ich werde euch jetzt ein Zeichen geben; in unruhigeren Zeiten als diesen werdet ihr wissen, dass es das eure ist.

Der Meister ging langsam zur ebensten Wand des Saales und ritzte mit Hilfe eines dünnen Zweiges, den er auf dem Boden aufgelesen hatte, in knappen Zügen ein Gitter aus vier senkrechten und vier waagerechten Linien ein. 
Dies ist eines der Muster meines Vaters, fügte er hinzu, die Materie ist eins, aber sie schafft ihr eigenes Netz feinstofflicher Energien, damit sie arbeiten kann...

Die Sammlung der Kräfte findet auch heute wieder statt, wie einst und wie auch schon zuvor, immer wieder, so u.a. zu Zeiten des Echnaton; denn es sind immer die selben Wesen, die sich zusammenfinden und ihre ewige Aufgabe erfüllen - immer wieder auf einer jeweils höheren Stufe... die 1, die 3, die 7, die 12, die 108, die 120 und die 360... Jetzt ist die Zeit der Reife - und die kommende Zeit wird die Zeit der Ernte sein.

9. Wie wir Jesus tatsächlich nachfolgen können

Im Oktober 2003 kam mir während einer VISION der Gedanke, dass im Laufe meines spirituellen Entwicklungsprozesses viele Menschen, die ich einst gekannt hatte, aus meinem Leben verschwunden sind... und während ich darüber nachdachte, sagte ER, "Du hast sie alle hinter Dir gelassen - aber Du wirst niemals allein sein"...

Und während ich diese WORTE durchdachte , wurde mir bewusst, dass ich das Verschwinden von Menschen aus meinem Blickfeld, meiner Umgebung, zwar wohl bemerkt hatte, manchmal bedauernd, aber ganz ohne Schmerzen und Selbstzweifel, so wie es früher der Fall gewesen wäre - es war mir bewusst, mehr nicht. Manchmal habe ich mich auch selbst getrennt, wenn ich fühlte, es bestehen keine Gemeinsamkeiten mehr...

Und plötzlich ERKANNTE ich:
Wenn man diesen WEG der LIEBE BEDINGUNGSLOS und kompromisslos geht, so wie ich es tue, dann folgt man auf direkte Weise dem WORT des Jesus, das sinngemäß sagt, Verlasse die Menschen, selbst Deine Eltern, Partner, Kinder und Freunde, verkaufe all Dein Hab und Gut und folge mir nach..., was immer wortwörtlich aufgefasst wurde, aber durchaus im übertragenen Sinne zu verstehen ist! Dieses WORT des Evangeliums hat wohl viele Menschen verzweifeln lassen, im Wissen, dass sie nur ohne ihre Familie und ohne ihren Besitz Jesus folgen könnten, und - da sie dazu nicht fähig waren - Seiner Lehre nie ganz entsprechend leben könnten. Viele Menschen werden ihr Streben zu Ihm aufgegeben haben, denkend, es wäre zu schwer, ja unmöglich, diese Forderungen je zu erfüllen, Andere haben dies tatsächlich getan und damit großes Leid über ihre Familien gebracht......

Was die Menschen nämlich seit 2000 Jahren irritiert, ist der Begriff 'Liebe' im Evangelium, der für zwei unterschiedliche Gefühle steht: Jesus meinst nämlich IMMER die BEDINGUNGSLOSE LIEBE, was aber die Menschen nicht verstehen können, denn sie kennen nur ihre eigene, die "menschliche" Liebe... Die menschliche Liebe aber schafft Bindungen, denn sie hält fest - es ist ja auch garkeine WAHRE LIEBE!

Überprüfe, ob Deinen Beziehungen in irgendeiner Weise solche Bindungen zugrunde liegen! Lässt Du Dich von Deinen engsten Lieben oder Deinen Freunden beeinflussen, wenn sie sagen, was tust Du denn da, Du bist ja verrückt, hör auf zu beten und denke lieber mehr ans Geldverdienen...?
Lässt Du Dich abhalten, zu LIEBEN, wenn die Familie denkt, Du bist in irgendeiner Sekte und völlig aufgelöst ist vor Angst (ich kenne eine junge Frau, der Eltern und Ehemann wegen Teilnahme an unseren Offenen Abenden sogar die Sorgeberechtigung für ihre Kinder entziehen wollten...)? Es ist auch heute noch immer nicht leicht, in der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE zu LEBEN, und es ist gewiss auch nicht leicht, wenn man als "normaler Mensch" erlebt, dass ein Familienangehöriger in der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE LEBT, die man garnicht kennt, und sich also scheinbar von der Familie "entfernt" - so wenig, wie damals zur Zeit des Jesus...

...aber das ist ja so lange her, meinen die meisten Menschen tief in ihren Herzen, war kümmert mich das alles heute? Es sind vielleicht alles nur Märchen?...  und sie beziehen Jesus und dessen Worte garnicht auf sich selbst und die heutige Zeit, weil bei aller Vertrautheit Jesus ihnen doch völlig  f r e m d  geblieben ist, so  f r e m d, wie ein Mensch ihnen ist, der heute in dieser LIEBE LEBT...!

Aus Furcht, geliebte Menschen, die Anerkennung der Anderen und ihren Besitz zu verlieren, haben die Menschen aber auch heute noch ganz entsetzliche Angst, in ihrem Leben etwas zu verändern. Tief in ihrer Seele wissen sie, dass der WAHRE WEG, das LICHT und die LIEBE, alles revolutionieren - und zuerst einmal unser eigenes Leben! Deshalb beschränken sie sich bei ihrer spirituellen Suche auf 'ungefährliche' Sachen, die nicht zu weit führen dürfen, z.B. Yoga, Meditationen, usw.; das bringt sie zwar auch langsam und unmerklich voran, gibt aber dabei kein rasantes, atemberaubendes Tempo vor. Sie machen ein bischen hiervon und ein bischen davon, informieren sich überall, schnuppern überall hinein, und wenn es zu weit geht, ziehen sie sich wieder zurück -  so bleibt ihre Hinwendung belanglos... 

So haben es die meisten Menschen auch in den vergangenen 2000 Jahren gehalten, möglichst jede Gefahr, jedes Auffallen, alles auch nur im geringsten Revolutionäre gemieden - meistens getreu den Kirchenlehren, denn jedes Abweichen hatte ja auch gravierende Sanktionen zur Folge...
Und doch muss jeder Mensch sich eines Tages entscheiden - FÜR das LICHT oder gegen das LICHT - JA oder Nein - HELL oder dunkel... und da kommt es ganz genau darauf an, welche Prioritäten Du für Dich setzt, nämlich, welchen Stellenwert Du GOTT in Deinem Leben einräumst und vor allem, wie Du zur LIEBE stehst...
Denn allein die Bedingungslose LIEBE ist der SCHLÜSSEL für das Reich GOTTES, das tatsächlich und wahrhaftig IN DEINEM HERZEN ist. Denn dort ist ER und ER mit Dir. 

Weil Du die BEDINGUNGSLOSE LIEBE bisher vielleicht noch nicht kanntest, wusstest Du ja auch nicht, wie BEDINGUNGSLOSE LIEBE wirkt! 
Du kannst es nämlich auch anders machen, so wie ich selbst es tat, ich LIEBTE nämlich meine Familienangehörigen einfach genauso weiter, stellte klar, dass ich meinen WEG gehe und davon nicht abzubringen bin, und da meine LIEBE ständig wuchs, musste ja auch die LIEBE von außen wachsen... nun waren meine Verwandten vielleicht auch tolerant, aber: Was Du aussendest, kehrt zu Dir zurück. Also sandte ich LIEBE aus!
Und ich spürte, wie BEDINGUNGSLOSE LIEBE alle auf LIEBE begründeten Beziehungen auf eine neue, feste und sehr stabile Grundlage stellte: Mein Verhältnis zu meiner Familie wurde und wird zunehmend um vieles LIEBE-voller als je zuvor, und zwar auch bei den Beziehungen, die vorher eher reserviert waren... Sie alle nehmen mich so an, wie ich bin, und ich selbst habe ja auch mehr Verständnis für sie, kann ganz anders auf sie eingehen, und auch meine Möglichkeit zu Helfen wird allmählich und zaghaft bereits angenommen. 
Aber die Menschen, die mit mir nicht in LIEBE verbunden waren, und diejenigen, zu denen ich keine Resonanz mehr hatte, verschwanden aus meinem Gesichtskreis von ganz allein. Denn alles im Außen ist eine Funktion des eigenen Bewusstseins!

Und doch habe ich in keiner Sekunde auch nur einmal eine Leere oder gar Einsamkeit verspürt! ER ist immer bei mir und ich spüre SEINE LIEBE mich überströmen, sobald ich an IHN denke. Ich kenne wieder neue liebe Menschen, die so LIEBE-voll sind, wie ich keine anderen zuvor jemals kannte - vor allem LIEBE ich JEDEN Menschen gleichermaßen, ob ich sie nun persönlich kenne oder nicht - es ist völlig gleichgültig. Anerkennung von außen interessiert mich nicht mehr, Kritik achte ich und nehme sie eventuell als Anregung, sie berührt aber nicht meinen Selbstwert und kann mich daher weder persönlich beeinflussen, noch mir wehtun; meinen Besitz achte ich und halte ihn wert, weil er mir gestattet, alles zu tun, was ich tun möchte, um mich an meinem Leben zu freuen und meinen WEG zu gehen, aber wenn es so sein müsste, könnte ich alles ohne Bedauern hinter mir lassen. Und ich weiß, ER wird mich immer mit allem versehen, was ich brauche... 

Wir müssen also garnicht alle uns lieben Menschen verlassen, und alle Herzensbeziehungen zerreißen - Die Worte des Jesus bedeuten nur, dass Du die BEDINGUNGSLOSE LIEBE, also Seine LEHRE selbst, LEBEN sollst, ohne Dich durch persönliche und materielle Bindungen daran hindern und zurückhalten zu lassen. Und dabei kommt es allein auf Dein BEWUSSTSEIN an. Bist Du in der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE, so erfüllst Du alle Forderungen des Jesus ganz von allein, ohne weiteres Zutun, ja, Du kannst nicht anders, als sie zu erfüllen, weil Du Seine Regeln nie überschreiten könntest! Es kommt dabei aber immer wieder vor, dass die Familie selbst oder einzelne Familienangehörige mit Deinem INNEREN WACHSTUM nicht fertigwerden, dass sie das Empfinden haben, Du entfernst Dich von ihnen - und das trifft ja auch zu! Dennoch wird - bleibt Ihr zusammen - eine tiefe HARMONIE Dein Familienleben erfassen, weil die LIEBE so WIRKT und niemand sich ihr entziehen kann! Die LIEBE verändert ganz von allein alle Menschen, die mit ihr in Berührung kommen, also auch alle zweifenden LIEBEN um Dich herum - denn: Wie INNEN, so AUSSEN: und so, wenn Du in der LIEBE bist, kann nichts als HARMONIE und LIEBE auf Dich zurückstrahlen! Das verändert natürlich auch die Menschen um Dich herum - aber in SCHÖNSTER WEISE! Sieh - niemand verliert etwas, sondern JEDER  GEWINNT UNERMESSLICH!

Und wie stehst Du zum Geld, zu Deinem Besitz? Besitz erschwert natürlich den WEG für diejenigen, die Besitz als Bindung leben. Geld wäre ja nichts Schlechtes an sich, es verführt aber zum Festhalten und wird fast immer mit dem EGO verbunden, mit Sammeltrieb, Angst, Gier, Raffen, Ansehen, Erfolg, Sicherheitsdenken usw, und das ist, wo die Finsternis die Festigkeit der Menschen untergräbt, in nahezu allen Fällen mit Erfolg... Es geht also in diesem Fall eher 'ein Kamel durch ein Nadelöhr' ("Nadelöhr" soll eine kleine Tür in der Stadtmauer genannt worden sein, durch die zwar ein Mensch gehen konnte, ein Kamel aber nicht hindurch passte), als ein Reicher in das Himmelreich... 
Aber wenn sich Deine Einstellung zum Geld grundlegend wandelt, kannst Du Besitz auch als Chance verstehen, Dich an Deinem Leben zu FREUEN, Anderen zu HELFEN und ohne Sorgen Deinen WEG ZU GEHEN - und doch jederzeit alles zurücklassen, weil Du nicht mehr daran GEBUNDEN bist!

Inhaltsverzeichnis - Alphabetisches Register - Seminare
Meine Seiten können ausschließlich zur privaten nichtkommerziellen Nutzung
unverändert zitiert, kopiert und frei weitergegeben werden, unter Angabe der Quelle.
Copyright