M A R I A
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PURA MARYAM SOPHYAH
www.puramaryam.de / Berlin

Die Essener -
Hüter des LICHTS und der LIEBE

Wer waren die ESSENER und was lehrten sie?

Inhaltsverzeichnis - Alphabetisches Register - Seminare

Als GOTT sah, dass sein Volk zugrunde gehen würde, 
weil es das LICHT DES LEBENS nicht sah, 
wählte er die Besten Israels aus,
damit sie das LICHT DES LEBENS
vor der Menschheit zum Leuchten bringen;
und jene Auserwählten wurden Essener genannt.
Denn sie lehrten die Unwissenden
und HEILTEN die Kranken,
und sie versammelten sich
am Abend jedes siebten Tages,
um mit den Engeln zu frohlocken.

(Prolog zum Gottesdienst der Essener.
Aus: Die verlorenen Schriftrollen der Essener, Buch 3,
übersetzt von E. Bordeaux Székely, Bruno Martin Verlag)

Die Essener waren eine spirituelle Gemeinschaft der antiken Welt, deren Mitglieder sich über viele Völker des Orients verteilten, vor allem aber in Ägypten und im heutigen Israel vertreten waren. Es bestanden enge Kontakte zwischen den Essener WEISEN dieser Völker, insbesondere wohl nach Ägypten; Die Essener waren vor allem noch in Kontakt mit "Brüdern von den Sternen", von denen sie offenbar auch unterrichtet wurden (siehe in den "Essener Erinnerungen", Berichte aus der Akasha Chronik, von Anne u. Daniel Meurois Givaudan, Heyne Vlg.).

Die Gemeinschaft selbst nannte sich "Die Kinder von "Essania (oder 'Assania')" = "Kinder des LICHTS", oder "Kinder der SONNE". 

In den "Essener Erinnerungen", S.29 f, steht dazu
:
(ein kleiner Junge aus einem Dorf der Essener Gemeinschaft im heutigen Israel war von einem Außenstehenden wegen seiner langen Haare als 'Nasiräer' bezeichnet worden, und dies ist die Antwort des Zerah, eines weisen Mannes dieser Gemeinschaft, auf seine Frage, ob er wirklich ein 'Nasiräer' sei...)
"...Sie bezeichen alle, die behaupten, nicht von Abraham und Moses abzustammen, als Nasiräer. Für sie ist es das Gleiche, als würden sie 'Ketzer' oder 'Unreine' sagen. Später wird man Dir noch andere Namen geben. Du wirst oft 'Nazarener' hören, aber auch das ist falsch. Der wahre Name, der einzige, der Dir zusteht und auf den wir alle Anrecht haben, ist 'Essania', was in der Sprache unseres Volkes 'Kinder der Sonne' bedeutet. Aber dieser Name wird Dir nicht oft zu Ohren kommen, denn nur wenige kennen ihn. Die Leute aus Jerusalem sagen 'Nazarener', weil das für sie Verschiedenes bedeutet, etwa, sich nicht die Haare zu schneiden, oder die Gebetsschnur mit den Einhundertacht Perlen am Hals zu tragen..." -
"Warum haben wir eigentlich so lange Haare, Zerah?" - "Zur Erinnerung an eine Zeit, in der die Söhne des Vaters, die von den Sternen, uns den Weg gewiesen haben... aber ich kann Dir jetzt nicht mehr darüber sagen."

Die Fußnote zur Bezeichnung "Nazarener" besagt hierzu: 
"auch Nazoräer, Nazaräer. Der Beiname Jesu, meist in Zusammenhang gebracht mit seiner angeblichen Heimatstadt Nazareth,  bezeichnet nach Epiphanios von Salamis (35 - 403 n.Chr.) in der Form 'Nasaräer' eine vorchristliche jüdische Sekte, die wie die Essener Fleischgenuss und Tieropfer verwarfen. Nach Plinius d.J. und Flavius Josephus lebte die Sekte der Nazarener schon mindestens hunderfünfzig Jahre vor Christus an den Ufern des Jordans und am östlichen Ufer des Toten Meeres. 'Nazaräer' ist von dem aramäischen Wort 'nazar' abgeleitet, das 'wachen, beobachten, bewahren' bedeutet, im übertragenen Sinne 'sich für den Dienst Gottes verpflichten' (Anm. d. Üb.)

Die Fußnote zum Wort "Essania" besagt: Heute"Essener". 

Aus der Gemeinschaft der Essener gingen große Männer und Frauen Ägytens, Arabiens und Israels sowie anderer Länder der damaligen Welt hervor, Menschen, deren Namen vielleicht längst vergessen sind.
Mitglieder der Essener Gemeinschaft waren auf jeden Fall auch Moses, die Propheten und natürlich Johannes der Täufer, Jesus, Maria und Joseph einschließlich ihres Umfeldes und ihrer ganzen Sippe, vermutlich auch die Heiligen drei Könige sowie viele andere Menschen, die das Kommen des CHRISTUS vorbereiten halfen, und auch viele derjenigen, die schließlich vor zweitausend Jahren bei dem Großen Drama um Jesus mitwirkten, wie z.B. Joseph von Arimathea, siehe dazu auch
unten.
 
Der ägyptische Pharao Echnaton soll einst selbst die Essener Gemeinschaft begründet haben
, und dies bestätigte mein HERZ. 
Unzweifelhaft waren auch Echnaton und seine Gattin Nofretete REVOLUTIONÄRE - und REVOLUTIONÄR war ja auch die einzigartige TAT des Echnaton, alle alten Gottheiten Ägyptens
"abzuschaffen";
dies war vermutlich auch durch die EWIGE AUFGABE der Wesenheit, die damals als Nofretete inkarniert war, nämlich "DAS WORT DER WELT BRINGEN", begründet (siehe hier). Auch sie waren also REVOLUTIONÄRE des LICHTS und der LIEBE (siehe hier) - und so natürlich auch in jeder ihrer früheren und späteren Inkarnationen.

Mit dem HERZEN, in BEDINGUNGSLOSER LIEBE, kann man die Essener in der gesamten Menschheitsgeschichte erahnen, in besonderen Fällen sogar WIEDERERKENNEN - dann nämlich, wenn sie als ganz helle LICHTPUNKTE STRAHLTEN: So war Franz von Assisi (s.u.) ein Essener - Er, der die WURZELN "ESSANIAS", die WURZELN des CHRISTUS und des CHRIST-lichen DENKENS ERINNERTE und sie wieder der Menschheit VORLEBTE!

Und im HERZEN ERKENNT Ihr auch heute wieder die Essener, wo immer sie in vielerlei Verkleidung und Maske auch WIRKEN mögen!

Die folgenden Beschreibungen sind S.11-16 des Taschenbuchs "Die Lehren der Essener - Essener Meditationen", Neue Erde Verlag GmbH, ISBN 3-89060-131-6 entnommen (Der aramäische Originaltext wurde übersetzt von Dr.E. Bordeaux Székely):
"Die Essener waren eine spirituelle Gemeinschaft der antiken Welt, deren Mitglieder sich über viele Völker des Orients verteilten, insbesondere aber in Israel vertreten waren... Sie vertraten eine bemerkenswerte Lehre, die in ihrer Bedeutung umfassend und in ihrer Weisheit zeitlos war. Bruchstücke davon wurden in sumerischen Hieroglyphen und auf Ziegeln und Steinen gefunden, von denen einige acht- bis zehntausend Jahre alt sind. Einige der Symbole... stammen sogar noch aus früherer Zeit... Wie viele Tausende von Jahren die Lehre schon vorher bestand, ist unbekannt. Beim Studium und dem Ausüben dieser Lehre wird im Herzen jedes Menschen ein intuitives Wissen wiedererweckt, das seine eigenen Probleme (d.i. die des betreffenden Menschen.M.) und die Probleme der Welt lösen kann. Spuren dieser Lehre tauchten in fast jedem Land und jeder Religion auf. Ihre grundlegenden Ideen wurden im alten Persien, Ägypten, Indien, Tibet, China, Palästina, Griechenland und vielen anderen Ländern gelehrt. Aber in ihrer reinsten Form wurde sie von den Essenern übermittelt, dieser geheimnisvollen Bruderschaft, die während der letzten zwei oder drei Jahrhunderte vor Christus und während des ersten Jahrhunderts danach am Toten Meer in Palästina und am Mareotis-See in Ägypten lebte. In Palästina und Syrien waren die Mitglieder der Bruderschaft als Essener und in Ägypten als Therapeutae oder Heiler bekannt. 
Der esoterische oder innere Teil ihrer Lehre wird im Lebensbaum, den Kommunionen und dem Siebenfältigen Frieden (= Bergpredigt) beschrieben. Die exoterische oder äußere Lehre erscheint im "Johannes-Evangelium der Essener", 
(Der vollständige Text dieses Evangeliums, das ich WUNDERSCHÖN finde, liegt uns heute als Buch vor: "Das Evangelium des Vollkommenen Lebens", d.i. das Johannes-Evangelium, und Ihr findet Näheres dazu hier!), "Moses, der Prophet des Gesetzes" und der "Bergpredigt" (d.i. vermutlich der Bergpredigt, wie sie im 'Neuen Testament' überliefert ist, die Essener Version dagegen s.o. = "Siebenfältiger Friede)".

Die LEHRE erscheint in der Zend Avesta von Zoroaster (Zarathustra), der sie in eine Lebensweise übertrug, die für Tausende von Jahren befolgt wurde. Sie enthält die grundsätzlichen Vorstellungen des Brahmanismus, der Veden und der Upanischaden. Und auch das indische Yoga-System entsprang derselben Quelle. Buddha gab dann später im wesentlichen die gleichen Grundideen von sich, und sein heiliger Boddhi-Baum entspricht dem LEBENSBAUM der Essener. Und in Tibet fand die LEHRE noch einmal Ausdruck im tibetanischen Lebensrad. Die Pythagoräer und Stoiker im alten Griechenland folgten ebenfalls den Grundsätzen der Essener und vielem in ihrer Lebensweise. Und die gleiche LEHRE war ein Element der adonischen Kultur der Phönizier, der alexandrinischen Schule der Geisteswissenschaften in Ägypten, und hat auch bei vielen Denkweisen der westlichen Kultur weitreichend mitgewirkt - bei den Freimaurern, den Gnostikern, den Kabbalisten und Christen. Jesus selbst gab eine Auslegung in höchster FEINHEIT und SCHÖNHEIT in den sieben Seligpreisungen der Bergpredigt
(siehe hier
die Essener Version der "Bergpredigt", so wie sie Jesus den Menchen tatsächlich vermittelt hat).

Die Essener lebten an den Küsten von Seen und Flüssen, entfernt von Städten und Dörfern, in Gemeinschaften, in denen alle gleichermaßen alles miteinander teilten. Sie betrieben Ackerbau und züchteten Bäume. Sie verfügten über ein umfangreiches Wissen über Getreide, Erde und Klima, und das ermöglichte ihnen den Anbau einer Vielfalt von Früchten und Gemüsen in vergleichsweise dürren Gebieten mit einem Mindestmaß an Aufwand.

Sie hatten keine Diener oder Sklaven und waren auch die ersten, wie berichtet wird, die Sklaverei in Theorie und Praxis verurteilten. Es gab keine Reichen und Armen unter ihnen, denn beides wurde von ihnen als Abweichung vom Gesetz gesehen. 

Sie gründeten ihre eigene Wirtschaftsordnung, die auf dem Gesetz aufbaute, und bewiesen damit, dass alle menschlichen Bedürfnisse nach Nahrung und materiellen Gütern durch die Kenntnisse des Gesetzes ohne Mühsal erworben werden können. Sie verbrachten viel Zeit mit dem Studium, sowohl der alten Schriften als auch in den speziellen Bereichen wie Erziehung, Heilkunde und Astronomie. Von ihnen wurde gesagt, sie seien die Erben der chaldäischen und persischen Astronomie und der Ägyptischen Heilkunde. Sie waren Meister der Weissagung, auf die sie sich durch ausgedehntes Fasten vorbereiteten. In der Anwendung von Pflanzen und Kräutern zur Heilung von Mensch und Tier waren sie ebenfalls Experten.

Sie lebten ein einfaches, regelmäßiges Leben, erhoben sich jeden Tag vor Sonnenaufgang, um die Naturkräfte zu studieren und mit ihnen ihre Kommunion zu halten. Sie trugen weiße Gewänder und das tägliche Bad im kalten Wasser war ein Ritual für sie. Nach ihrer täglichen Arbeit auf den Feldern und in den Weinbergen nahmen sie schweigend ihr Mahl ein und begannen und beendeten es mit einem Gebet. Sie waren vollkommene Vegetarier und nahmen niemals fleischliche Nahrung oder vergorene Flüssigkeiten zu sich. Ihre Abende widmeten sie dem Studium und den Kommunionen mit den HIMLISCHEN KRÄFTEN.

Der Abend war der Anfang ihres Tages: Der Sabbath oder Feiertag begann darum am Freitagabend, dem ersten Tag ihrer Woche. Dieser Tag galt dem Studium, der Diskussion, der Unterhaltung von Besuchern und dem Spiel bestimmter Musikinstrumente, von denen Nachbildungen gefunden wurden.

Durch ihre Lebensweise erreichten sie das hohe Alter von hundertzwanzig Jahren und mehr, und es heißt, dass sie über wunderbare Kräfte und Ausdauer verfügten. Und in allen ihren Handlungen kam ihre SCHÖPFERISCHE LIEBE zum Ausdruck. Sie schickten HEILER und LEHRER aus ihrer Bruderschaft in die Lande, darunter Elias, Johannes der Täufer, Johannes der Geliebte und der große Essener-Meister Jesus. 

Die Mitgliedschaft in der Bruderschaft konnte nur erreicht werden nach einer Probezeit von einem Jahr, drei weiteren Jahren Vorbereitungszeit und sieben weiteren Lehrjahren (also nach 11 Jahren Probezeit). Erst dann konnte die Unterweisung in die gesamte esoterische LEHRE erfolgen.

Berichte über die Lebensweise der Essener sind uns übermittelt in den Schriften ihrer Zeit von Plinius, dem römischen Naturforscher; Philo, den alexandrinischen Geisteswissenschaftler; Josephus, dem jüdischen Geschichtsforscher und Soldat. Solanius und andere sprachen von den Essenern verschiedentlich als "eine eigene Rasse Mensch, bemerkenswerter als jede andere der Welt", "die ältesten Eingeweihten der Welt, die ihre Lehren aus Zentralasien erhielten", "unvergängliche Lehre seit einem unvorstellbaren Zeitraum", "beständige und unveränderliche Heiligkeit"...

Einiges von der äußeren LEHRE ist in aramäischen Schriften im Vatikan in Rom erhalten. Einige Texte im Slawischen wurden im Besitz der Österreichischen Habsburger gefunden. Von ihnen wird gesagt, sie wurden von Asien im 13. Jahrhundert von Nestorianischen Priestern mitgebracht, die vor den Horden des Dschingis Khan flohen.

Nachahmungen dieser LEHRE finden sich heute in vielen Formen, in Ritualen der Freimaurer, im siebenfachen Kerzenleuchter und im Gruß 'Friede sei mit Dir', wie er seit der Zeit Moses üblich war. 

Aufgrund des Bestehens dieser LEHRE über Jahrtausende wird offensichtlich, dass sie nicht die Vorstellung eines Einzelnen oder nur eines Volkes gewesen sein konnte, sondern eine Auslegung des KOSMISCHEN GESETZES durch die Nachfolge großer Meister ist, die Auslegung des EINEN GESETZES, das so ewig und unveränderlich ist, wie die Sterne auf ihrer Bahn, heute ebenso gleich wie vor zwei- oder zehntausend Jahren und darum heute auch noch genauso anwendbar wie damals - und daran wird sich auch nie etwas ändern. Die LEHRE erklärt dieses GESETZ und zeigt, wie seine Mißachtung Ursache für alle menschliche Not wurde, und sie zeigt schließlich den WEG, wie der Mensch aus seiner Zwangslage herausfinden kann."

Die LEHREN und das WISSEN der Essener sind für uns heute noch genauso wichtig: Ihr WISSEN war ja nicht auf ihren damaligen Zeitrahmen begrenzt. Ich meine, dass die Essener zu den HELFERN DES LICHTS gehörten, die immer und zu allen Zeiten den WILLEN GOTTES auf der ERDE manifestieren halfen und die auch heute wieder ihrer EWIGEN AUFGABE folgen, wann immer GOTT SEINE HELFER RUFT. Und sie gehörten zu den Wesen, die sich GOTT immer, zu allen Zeiten, als freiwillige OPFER für die ERLÖSUNG der Menschheit - OPFER im SCHÖNSTEN SINNE - zur Verfügung stellten... SIE WAREN UND SIND IMMER DAS WAHRE "ISRAEL GOTTES" (siehe auch hier)!

Und mir geschah es, die ich schon vor vielen Jahren - noch nicht ERWECKT, aber schon ein tiefes SEHNEN im HERZEN spürend - bei der Lektüre des "Friedensevangeliums der Essener" (Drei Eichen Verlag, ebenfalls übersetzt von Dr. E. Bordeaux Székely) einen Gleichklang im HERZEN erahnte, spontan die LEHREN lernte und über einen längeren Zeitraum hinweg täglich befolgte - und dann zur LICHTARBEIT geführt wurde...

Um mehr über die Essener zu ERFAHREN, verband ich mich mit ihrer Energie; dabei nahm ich engste Beziehungen der Essener zu den "12 Weisen", der "WEISSEN BRUDERSCHAFT DES LICHTS" und dem "KOSMISCHEN RAT" wahr. Ihr WISSEN kam von GOTT und von diesen QUELLEN, sie wurden von diesen QUELLEN genährt und geführt, und diese QUELLEN waren selbst oft als Essener inkarniert.

Ich nahm WAHR, dass ich in Kürze mit einer HÖHEREN TATKRAFT und ENERGIE arbeiten werde, und dies wurde gleichzeitig in mir verwirklicht...

Ich nahm WAHR, dass Fasten nicht mehr nötig ist, wenn man in der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE und dem LICHT GOTTES LEBT - man kann es tun, wenn man es möchte, aber dann nur aus REINSTER FREUDE.
Wenn man REIN ist, wird man weniger essen, gleichzeitig aber REINERE Nahrung zu sich nehmen; während der REINIGUNGS- oder LÄUTERUNGS-Phase aber wird man mehr Nahrung zu sich nehmen, und der Appetit auf Süsses und gehaltvollere Nahrung unterschiedlicher Qualität kann zunehmen; die REINIGUNG ist nämlich immer auch Schwerst-Arbeit - lösen sich doch dabei unglaublich viele schwere Energien, darunter manchmal auch Dunkles aus langen Zeiträumen auf einmal, und ich ahne mehr als ich weiß, welche entsetzlichen traumatischen Erfahrungen damit verbunden gewesen sein müssen. Der LÄUTERUNGS-Prozess kostet körperliche KRAFT, was sich auch in Schlappheit, Müdigkeit und Erschöpfung äußern kann, und unterschwellig, BEWUSST oder unbewusst, WEISS man, welche Erlebnisse einst die URSACHEN dieser Energien waren. Dann kann man sie BEWUSST in LIEBE auflösen. Wenn sie aber aufgelöst worden sind, kann man , BEWUSST oder unbewusst, alle Menschen VERSTEHEN, die solche Erfahrungen auch einmal gemacht haben, weil man dann dieses Verhalten in ihnen sofort ERKENNT! So werden wir alle Menschen einmal VERSTEHEN und LIEBEN können!

Ich nahm WAHR, dass die Menschen, die sich zu dieser ZEIT zur BEDINGUNGSLOSEN LIEBE und LICHTARBEIT hingezogen fühlen und dies LEBEN, als HELFER oder - wie GOTT sie auch nannte - als "Therapeuten" gekommen sind. 

DIE ESSENER BRÜDER WAREN EINST IN WEISS GEKLEIDET. Ich nahm WAHR:

WEISS BEWUSST  ALS KLEIDUNG zu tragen - so wie es die WISSENDEN, LIEBENDEN Mitglieder der Essener Bruderschaft trugen - ist heute oder morgen - ist IMMER - nur unter denselben strengen Voraussetzungen, die die Essener beachteten, möglich!
Die Essener trugen WEISS erst nach vielen Jahren der INNEREN LÄUTERUNG! Heute aber wird jede Farbe meist unbewusst genutzt, ohne Ahnung von ihrem Symbolgehalt und dessen HEILIGEM SINN. 
 
SO IST WEISS DABEI NICHT ALS FARBE, SONDERN ALS SYMBOL FÜR DEN INNEREN "HERZENS-ZUSTAND" ANZUSEHEN: FÜR DIE ERREICHTE NÄHE ZU GOTT - NACH DEM LANGEN UND MÜHSAMEN WEG DER INNEREN LÄUTERUNG - ALS SPIEGEL DER INNERSTEN, FESTESTEN UND EDELSTEN ABSICHT DER SEELE!  VORAUSSETZUNG IST DAZU IN JEDEM FALL EIN SO HOHER GRAD VON REINHEIT UND LAUTERKEIT, WIE WIR IHN NUR ERREICHEN, WENN WIR UNS VON DER FINSTERNIS IN UNS SELBST SCHON VOLLKOMMEN BEFREIT HABEN, WENN DAS WEISS DER REINHEIT DES EIGENEN LICHTES ENTSPRICHT UND DER LAUTERKEIT UND ABSICHT DEINER SEELE, UND DU ES MIT DEM GLEISSENDEN GOLD DEINER BEDINGUNGSLOSEN LIEBE DURCHSTRAHLST: WENN DU ALSO - SCHON VOLLKOMMEN GELÄUTERT - DIE BEDINGUNGSLOSE LIEBE BIST,  DIE REINSTE LAUTERKEIT BIST, SO WIE EINST DIE WEISESTEN ESSENER!

NUR AUS DIESER LIEBE HERAUS WIRST DU SELBST IN DEINEM HERZEN WISSEN, WENN UND AB WANN DU WEISS TRAGEN KANNST:

- wenn Deine LAUTERKEIT ausschließt, dass Du Dich in irgendeiner Weise dadurch selbst erhöhst;
- wenn Du das WEISS als REINSTE ABSICHT DEINER SEELE empfindest;
- wenn Du dabei nichts als die REINSTE FREUDE empfindest;
- wenn Du dabei die unbedingte Übereinstimmung zwischen INNEN und AUSSEN empfindest;
- wenn Du dabei merkst, wie sich DEIN HERZ in INNIGSTER INNIGKEIT weitet;
- wenn Du dabei völlige HARMONIE mit GOTT = EINSSEIN MIT GOTT, LEBST
- und wenn Du dabei gleichzeitig HÖCHSTE DEMUT empfindest;
- und Dir dabei BEWUSST bist, dass Du, wenn Du WEISS trägst, GLEICHZEITIG IN HÖCHSTER WEISE GOTT, DER MENSCHHEIT UND DEM GANZEN DIENST - DASS DAS WEISS DIR ALSO HÖCHSTE VERPFLICHTUNG IST!

Ich selbst habe eine große SCHEU vor weißer Kleidung und empfinde geistig tätige und dabei weiß gekleidete Menschen als anmaßend, denn noch hat kein Mensch auf der ERDE, in welcher Kultur auch immer, eine entsprechende Entwicklung vorzuweisen. Hat jemand aber eine solche REINHEIT erreicht, so wird dieser Mensch in TIEFSTER DEMUT das REINE WEISS stofflicher Kleidung nicht brauchen. In GOTTES AUGEN ZÄHLT DAS WEISS EINER REINEN AURA ALS MERKMAL REINSTER GESINNUNG! Muss man das durch Kleidung noch unterstreichen? Ein solcher Mensch hätte gewiss nicht diese Absicht!
Menschen, die jedoch noch ganz "menschlich" denken, werden sich mit weißer Kleidung sowohl überschätzen, als auch, schlimmer noch, sich als etwas Höheres darstellen wollen und damit andere Menschen bewusst über ihre Lauterkeit täuschen. Sie finden sich leider in allen Religionen - als Zeichen, dass diese Religionen nicht mehr WAHR sind und sich von der LAUTERKEIT der einstigen Essener weit entfernt haben.

Hat denn Franz von Assisi, der dem GEIST DER ESSENER am nächsten kam, WEISS getragen? Nein! (siehe dazu hier unten!)

Und so, aus innersten HERZEN und in WEISER WEISS-HEIT und WEISSER WEISHEIT, erweise ich Euch wieder den WEISEN GRUSS der WEISSEN WEISEN: 

"FRIEDE SEI MIT EUCH,
FRIEDE SEI IN EUCH,
FRIEDE SEI DURCH EUCH!"

UND ICH NAHM WAHR, DASS GOTT LÄCHELTE UND DIE EWIGEN ESSENER DES JETZT, DEN URALTEN NEUEN GRUSS, DEN EWIGEN FRIEDEN UND DAS EWIGE WEISS DES REINEN SEINS  ERNEUERND SEGNETE...

Seht hier die BOTSCHAFT über einen Menschen, den der Übersetzer und Verfasser des "Friedensevangelium der Essener", Dr. Edmond Bordeau Székely, so bezeichnet:

"Er war nicht nur ein wiedergeborener Essener - er war die Erfüllung des Friedensevangeliums der Essener": Franz von Assisi
...und der Verfasser fährt fort, 

"Der Lobgesang an die Sonne und das Evangelium der Essener sind in ihrem Wesen identisch; die Ehrfurcht vor dem Leben, die dem Geist der Essener eignet, überlieferte sich unbeschadet durch die Jahrhunderte.
Er besaß keine Gelehrsamkeit, kein Bücherwissen und Ansehen. Aber er zog aus dem ewigen Meer der Weisheit und der Liebe ein Übermaß an spiritueller Kraft, die es ihm erlaubte, die erlahmte Kirche zu erneuern. Er hatte den Schlüssel, die Ewigkeit zu öffnen. 
Und geöffnet hat er sie mit seinen Armen, die sich allen Wesen Gottes, all seinen Brüdern und Schwestern entgegenstreckten. Für ihn war die ganze Natur ein Spiegel Gottes, und der Mensch der gesegnetste von allen, mit der Kraft der Erde in seinen Gliedern und dem Licht des Himmelsvaters auf seiner Stirn. Mit unbedingtem Glauben und freudigem Mut schuf der heilige Franziskus eine Oase des Lichts in dem trüben, toten Meer des Mittelalters."

Seht hier den "Sonnengesang" des Franziskus und hier den "Sonnengesang" des Echnaton, Version 1 und Version 2 ", d.i. des ägyptischen Pharaos Echnaton, der einst  der Gründer der Essener Gemeinschaft war, der "Ketzerkönig", der in Ägypten für immer geächtet und vergessen sein sollte, weil er den EINEN GOTT verkündigte, der aus dem WISSEN der Menschheit gelöscht werden sollte, und von dem die Menschheit erst wieder Anfang des 20. Jahrhunderts erfuhr...
 

Und hier findet Ihr eine wunderschöne Anleitung zum SELBSTHEILEN,
          d.h. eine Anleitung zur BEFREIUNG von ALLEN Problemen im INNEN und AUSSEN,
          um bei bester Gesundheit zu innerem FRIEDEN, WEISHEIT und GLÜCK, also zu GOTT zu finden,
   und auch diese Anleitung ist dem WAHREN GEIST DER ESSENER sehr nahe!
Damit könnt Ihr für Euch ein Leben in schönster HARMONIE im Innen und Aussen zu erschaffen
          mit der SCHÖNSTEN ENERGIEARBEIT, die es gibt, der ARBEIT mit der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE,
          auch zum Herunterladen im
PDF- und im ZIP-Format und - bitte - zum Weitergeben.

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